Axel Wandtke

Axel Wandtke

Geboren 1959 in Dresden. Seit der Spielzeit 2017/18 Ensemblemitglied der Schaubühne. Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Erste Engagements am Deutschen Nationaltheater Weimar und erstmals von 1988–90 an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Anschließend von 1990-96 festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Dort u.a. Arbeiten mit Thomas Langhoff, Jürgen Gosch und Thomas Ostermeier. Weitere Arbeiten am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Cottbus, Landestheater Neustrelitz, Neues Theater Senftenberg, der Staatsoper Berlin und am Berliner Ensemble. Ab 2000 erneut Arbeiten an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mit Regisseuren wie Jürgen Kuttner, Milan Peschel, Thomas Bischoff, Dimiter Gotscheff, Jonathan Meese, Caroline Mylord, Gero Troike und Sebastian Klink. Von 2004–17 festes Ensemblemitglied der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz unter enger Zusammenarbeit mit Frank Castorf. In diesem Zeitraum neben der Tätigkeit als Schauspieler auch zahlreiche eigene Regiearbeiten mit dem Jugendclub P14 der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, u.a. »Regierungsfreundliche Schauspiele« von Paul Scheerbart (2010) und Regiearbeiten mit Ensemblemitgliedern der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, u.a. »Jenseits ist daneben – Topitsch zum 100.« (2009) und »Rudimentär« von August Stramm (2011). Ab 2011 Zusammenarbeit mit Herbert Fritsch in »Die (s)panische Fliege« von Franz Arnold und Ernst Bach (2011), »Murmel Murmel« nach Dieter Roth (2012), »Frau Luna« von Paul Lincke (2013), »Ohne Titel Nr. 1 – eine Oper von Herbert Fritsch« (2014), »der die mann« nach Konrad Bayer (2015) und »Pfusch« von Herbert Fritsch (2016).Langjährige Tätigkeit als Dozent im Bereich Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«, der Universität der Künste Berlin und der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. An der Schaubühne erstmals zu sehen in »Evil Dead III« von August Baker (Regie: Gian Manuel Rau, 2001), einer Ko-Produktion mit den Sophiensælen in Berlin, und »Trauer muss Elektra tragen« von Eugene O’Neill (Regie: Thomas Ostermeier, 2006). Arbeit an zahlreichen Hörspielproduktionen sowie zu sehen in Kinofilmen wie »Hotel Lux« (Regie: Leander Haußmann, 2011), »Sushi in Suhl« (Regie: Carsten Fiebeler, 2012), »Frantz« (Regie: François Ozon 2016), »In Zeiten des abnehmenden Lichts« (Regie: Matti Geschonnek, 2017) und »Werk ohne Autor« (Regie: Florian Henckel von Donnersmarck, 2017) außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen und Serien.

Schaubühne

Zeppelin frei nach Texten von Ödön von Horváth, Regie: Herbert Fritsch (2017)

 

In dieser Spielzeit

der die mann

nach Texten von Konrad Bayer
Regie und Bühne: Herbert Fritsch

fontane.200

Einblicke in die Vorbereitungen des Jubiläums des zweihundertsten Geburtstags Theodor Fontanes im Jahr 2019
Ein Abend von und mit Rainald Grebe
Regie: Rainald Grebe

Zeppelin

frei nach Texten von Ödön von Horváth
Regie und Bühne: Herbert Fritsch