Krzysztof Honowski

Geboren 1986 in London. Studium der Englischen Literatur an der Cambridge University. Von 2012–13 Studium der Medienkunst an der Slade School of Fine Art in London. Seit 2014 Postgraduiertenstudium der Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seit 2007 Mitglied des Live-Art Kollektivs »The Antigone Project«. 2011 Video-Performance »Henry Gets Cut« und »Reluctant Striptease: a portrait of Valerie Solanas an hour before the shooting of Andy Warhol« in der Galerie Spandauerstraße 2 in Berlin. Im selben Jahr Zusammenarbeit mit Cooperativa General Humana an der Installation »All is now« (Theaterdiscounter Berlin). Weitere Installation und Videoarbeiten folgten, u. a. »Alexandria« mit Peter Cant (Yard Theatre London, 2012) und »Die Wölfe Kommen Zurück« (In the House Collective, London, 2013). Zahlreiche Videoarbeiten für das Theater, u. a. für die Shang-Chi Sun Company bei der Produktion "Breakfast" (Taipei Arts Festival und Dock 11, Berlin, 2012), für »Al Gran Sole Carico d'Amore« von Luigi Nono (Regie: Katie Mitchell und Leo Warner, Staatsoper Berlin, 2012), für »In Vier Minuten Woyzeck« mit Laura Sundermann (Theater Bonn, 2013) und für »Welt am Draht« nach Rainer Werner Fassbinder (Regie: Biel / Zboralski, Theater Bonn, 2014). Mitbegründer von »Making European Theatre Here (METH)«, einer Plattform für junge Theatermacher in London.

Schaubühne:
»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch« von Rodrigo García (Regie: Rodrigo García, UA 2011)