Rodrigo García

Geboren 1964 in Buenos Aires. Er arbeitet als Autor und Regisseur in Spanien und Frankreich. Mit seinen Stücken war Rodrigo García bereits mehrmals zu Gast beim Festival Internationale Neue Dramatik (F.I.N.D.) an der Schaubühne. Er ist bekannt für seine sehr eigene, extrem physische Theatersprache. Seine Inszenierungen sind Provokationen, die mit großer szenischer Wucht den Zuschauer attackieren und in wütenden Texten mit der westlichen Zivilisation abrechnen. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt. Rodrigo García inszenierte 2011 an der Schaubühne zum ersten Mal auf Deutsch. Mit »Gólgota Picnic« Einladung zum Festival Foreign Affairs 2012. Seit Januar 2014 ist García künstlerischer Leiter des »Théâtre des 13 vents« in Montpellier.

Schaubühne:
»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch« (UA 2011)
»Notizen aus der Küche« (Realisation: Patrick Wengenroth, 2013)