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Ursula Werner

Ursula Werner

Geboren 1943 in Eberswalde (Barnim). 1969 Abschluss des Schauspielstudiums an der Staatlichen Schauspielschule Berlin Schöneweide. Zahlreiche Engagements an deutschsprachigen Theatern, u. a. am Landestheater Halle, am Maxim-Gorki-Theater Berlin, an den Kammerspielen München, am Schauspielhaus Stuttgart und am Puppentheater Halle. Wichtige Rollen waren u. a. Gretchen in »Faust I« nach Johann Wolfgang Goethe (Regie: Horst Schönemann), Hermia im »Sommernachtstraum« von William Shakespeare (Regie: Christoph Schroth), Mascha in »Drei Schwestern« (Regie: Thomas Langhoff), Mursawjetzkaja in »Wölfe und Schafe« von Alexander Ostrowski (Regie: Volker Hesse) und Mutter Courage in »Mutter Courage« von Bertolt Brecht (Regie: Thomas Schmauser). Langjährige Zusammenarbeit mit Armin Petras, hier u. a. zu sehen als Mutter und Direktor in »Rummelplatz« nach Werner Bräunich (Maxim-Gorki-Theater Berlin, 2009), als Die Frau in »Bauern Sterben« von Franz Xaver Kroetz (Münchener Kammerspiele, 2013) und zuletzt als Tochter und Vater in »Buch (5 ingredientes de la Vida)« von Fritz Kater (Schauspielhaus Stuttgart, 2015).
Zahlreiche deutschsprachige Filme, u. a. »Frau Venus und ihr Teufel« (Regie Ralf Kirsten, 1967), »Ein irrer Duft von frischem Heu« (Regie: Roland Oehme, 1977), »Wintertochter« (Regie: Johannes Schmid, 2011) und »Halt auf freier Strecke« (Regie: Andreas Dresen, 2011). Ausgezeichnet mit dem Bayrischen Filmpreis und dem Deutschen Filmpreis als Beste weibliche Hauptrolle für »Wolke 9« (Regie: Andreas Dresen, 2008).

Schaubühne

Die Mutter von Bertolt Brecht, Regie: Peter Kleinert (2016)