Veronika Bachfischer

Veronika Bachfischer

Geboren 1985 in Augsburg. Seit der Spielzeit 2016/17 Ensemblemitglied an der Schaubühne. Von 2006—2008 Philosophiestudium an der Universität Wien. Von 2008—2012 Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste Essen. Während des Studiums bereits erste Engagements u. a. am Bochumer Schauspielhaus (»Parzival« von Lukas Bärfuss, Regie: Martina von Boxen, 2011) und auf der Ruhrtriennale (»Gisela! Oder die merk- und denkwürdigen Wege des Glücks« von Hans Werner Henze, Regie: Pierre Audi, 2010). Von 2012—2016 war sie am Staatstheater Karlsruhe engagiert, zuerst im Ensemble des Jungen Staatstheaters und ab der Spielzeit 2014/15 im Schauspiel. Zusammenarbeit u. a. mit Jan Philipp Gloger (»Schatten (Eurydike sagt))« von Elfriede Jelinek, 2015), Hans-Werner Kroesinger (»Stolpersteine Staatstheater«, 2016, eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2016), Avishai Milstein (»Love hurts«, 2015, Koproduktion mit dem Beit Lessin Theatre Tel Aviv), Mina Salehpour (»Das Kamel ohne Höcker«, 2013) und Patrick Wengenroth (»Männerphantasien«, 2013). 2016 erhielt sie den Goldenen Fächer, den Nachwuchsförderpreis der Kunst- und Theatergemeinde Karlsruhe.

Schaubühne

Professor Bernhardi von Arthur Schnitzler, Regie: Thomas Ostermeier (2016)
Toter Hund in der Chemischen Reinigung: die Starken von Angélica Liddell, Regie: Angélica Liddell (2017)
LENIN von Milo Rau & Ensemble, Regie: Milo Rau (Uraufführung, 2017)

 

In dieser Spielzeit

LENIN

von Milo Rau & Ensemble
Regie: Milo Rau

Professor Bernhardi

von Arthur Schnitzler
Fassung von Thomas Ostermeier und Florian Borchmeyer
Regie: Thomas Ostermeier

Toter Hund in der Chemischen Reinigung: die Starken

von Angélica Liddell
Regie: Angélica Liddell