22.02.2015, 12.00

Streitraum: The Secret Life of Cities – Das geheime Leben der Städte

Der Schriftsteller Suketu Mehta im Gespräch mit Carolin Emcke


»Was ist die Stadt, wenn nicht die Menschen?« fragt Shakespeare in »Coriolanus«. Suketu Mehta sieht auf den urbanen Menschen, untersucht Themen wie Migration, Einsamkeit und Gemeinschaft in den Städten der Welt. Der weltweite Aufbruch in urbane Gebiete hat eine Reihe von Narrativen über die Stadt hervorgebracht – denn Entwurzelung verlangt nach Erinnerung. Was sind die inoffiziellen und offiziellen Erzählungen über unsere Städte? Wie lässt sich das Rätsel des Subjekts in seiner Beziehung zum Rätsel der Stadt fassen?
Suketu Mehta wurde 1963 in Kolkata (Indien) geboren und lebt heute als freier Autor in New York. Mehta veröffentlicht u. a. regelmäßig im »New York Times Magazine«. Seine Monographie »maximum city: bombay lost and found« wurde für den Pulitzer Preis nominiert und mit dem Kiriyama Prize 2005 ausgezeichnet.


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