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2016

Shakespeare-Preis des Shakespeare Festivals Craiova für Thomas Ostermeiers gesamtes künstlerisches Schaffen und im Besonderen für seine Bearbeitungen von Shakespeare-Stoffen
Preis für die beste Inszenierung im »Internationaler Wettbewerb« für »Hamlet« (Regie: Thomas Ostermeier) und Auszeichnung als »Bester Schauspieler« für Lars Eidinger beim Fadjr International Theatre Festival in Teheran 

2014

Friedrich-Luft-Preis für die »Beste Berliner Theateraufführung« 2013 für Falk Richters »For the Disconnected Child«

2013

Preis für die Beste Ausländische Inszenierung auf dem Festival Goldene Maske in Moskau für »Fräulein Julie« (Regie: Katie Mitchell & Leo Warner)
Jury-Preis des Kontrapunkt Festivals für »Notizen aus der Küche« (Realisation: Patrick Wengenroth) sowie Auszeichnungen für Lucy Wirth und Bühnen- und Kostümbildnerin Magda Willi
Preis »Corral de Comedias de Almagro« des Festivals für Klassisches Theater in Almagro – Castilla La Mancha für die künstlerische Gesamtleistung der Schaubühne der letzten 50 Jahre
»Prix du Syndicat de la critique dramatique« als beste ausländische Inszenierung der Spielzeit 2012/13 für »Ein Volksfeind« von Henrik Ibsen (Regie: Thomas Ostermeier)

2012

Friedrich-Luft-Preis für die »Beste Berliner Theateraufführung« 2011 für Thomas Ostermeiers »Maß für Maß«
Kritiker-Preis in Chile für »Hamlet« (Regie: Thomas Ostermeier) in der Kategorie »Beste Internationale Inszenierung 2011«
Ehrenpreis des 18. Istanbul Theatre Festival für Thomas Ostermeier

2011

Hauptpreis der Jury (Preis des Kulturminsters) für »Die Heimkehr des Odysseus« (Regie: David Marton) im Rahmen des Kontrapunkt Festivals
Publikumspreis für »Wir kommen gut klar mit uns« von Dorota Maslowska (Regie: Grzegorz Jarzyna; Koproduktion des TR Warszawa und der Schaubühne Berlin) im Rahmen des Kontrapunkt Festivals Stettin
Goldener Löwe der Biennale in Venedig für Thomas Ostermeiers Arbeit

2010

»Ulrich-Wildgruber-Preis 2010« für Katharina Schüttler
Ernennung Thomas Ostermeiers zum »Officier des Arts et des Lettres« vom französischen Kulturministerium / Ordensverleihung durch den französischen Botschafter Berlin
Der Preis des Kultusministers für »Dritte Generation« (Regie: Yael Ronen) beim Kontrapunkt Festival in Stettin
Kritikerpreis für »Der Schnitt« (Regie: Thomas Ostermeier) beim KONTAKT Festival in Torun
»Daphne-Bühnenpreis 2010« der TheaterGemeinde Berlin für Lea Draeger
»Der Faust« Theaterpreis in der Kategorie Choreographie für Constanza Macras' Arbeit »Megalopolis«

2009

»Barcelona Critics Prize« als »Beste ausländische Produktion« für »Hamlet« von William Shakespeare in der Inszenierung von Thomas Ostermeier.
»Grand Prix de la Critique« als »Beste ausländische Inszenierung« für »John Gabriel Borkmann« von Henrik Ibsen in der Inszenierung von Thomas Ostermeier.
»Magnolia Award« für »Die Tauben« (Regie: Marius von Mayenburg) vom Kontrapunkt Festival Stettin

2008

Theaterpreis der Stiftung Preußische Seehandlung für Josef Bierbichler für »herausragende Verdienste um das deutschsprachige Theater«

2007

»Friedrich-Luft-Preis« der Berliner Morgenpost für die beste Aufführung des Jahres 2006:
»Maria Stuart« von Friedrich Schiller (Regie: Luk Perceval)

2006

Für ihre Darstellung der »Hedda« zeichnete die Zeitschrift »Theater heute« Katharina Schüttler als »Schauspielerin des Jahres« aus, und der Deutsche Bühnenverein verlieh ihr den »Faust« für die »beste darstellerische Leistung Schauspiel«. Thomas Ostermeiers Inszenierung von Henrik Ibsens »Hedda Gabler« wurde von der Theatergemeinde Berlin-Brandenburg zur besten Aufführung der Spielzeit 2005/2006 gewählt.

2004

»Electronic City« (Das System 1) von Falk Richter (Regie: Tom Kühnel):
Einladung zu den Mülheimer Theatertagen
Thomas Ostermeier: Berufung zum »artiste associé« des Festival d´Avignon

2003

»Politika-Preis« im Rahmen des Internationalen Belgrader Theaterfestivals (BITEF) für »Nora«
»Nestroy-Preis« Wien für »Nora«
Für die Titelrolle in »Nora« von Henrik Ibsen wurde Anne Tismer von »Theater heute« zur Schauspielerin des Jahres gewählt und erhielt im Rahmen des Theatertreffens im gleichen Jahr den 3sat-Preis.
»Friedrich-Luft-Preis« der Berliner Morgenpost für die beste Aufführung des Jahres:
»Andromache« von Luk und Peter Perceval nach Racine (Regie: Luk Perceval)
»Das kalte Kind« (Regie: Luk Perceval): Einladung zu den Mülheimer Theatertagen

2002

Herald Angel Award für »Girl on the Sofa« (Regie: Thomas Ostermeier) beim Edinburgh Festival

2000

Europäischer Theaterpreis 2000 für Thomas Ostermeier (Neue Theatrale Realitäten)