Bertolt Brecht
Paul Brodowsky
Fjodor Dostojewskij
Rainer Werner Fassbinder
Rodrigo García
David Gieselmann
Gerhart Hauptmann
Patricia Highsmith
Henrik Ibsen
Sarah Kane
Christopher Marlowe
Molière
Claudio Monteverdi
Lars Norén
Alexander Puschkin
Falk Richter
Yael Ronen
Friedrich Schiller
William Shakespeare
Sophokles
August Strindberg
Jack Thorne
Leo Tolstoi
Marius von Mayenburg
Martin Crimp
Jahrgang 1956, Studium der Englischen Literatur in Cambridge. Seit seinem Debüt als Dramatiker 1982 mit »Living Remains« Enstehung von mehreren preisgekrönten Hörspielen. Außerdem Veröffentlichung von Übersetzungen und Bearbeitungen, darunter »Le Misanthrope« nach Molière und Ionescos »Die Stühle« (Broadway Theatre, Regie: Simon McBurney, 1998). 1993 den John Whiting Dramatikerpreis für »Der Dreh«. 1997 Hausautor am Londoner Royal Court Theatre. Bekannte Inszenierungen in Deutschland u.a. »Angriffe auf Anne« und »Auf dem Land«, daneben Übersetzungen ins Deutsche von »Das stille Kind«, »Der Dreh«, »Der Handel mit Clair« und »Spiel mit Wiederholungen«.
Schaubühne:
»Weniger Notfälle« (Regie: Falk Richter, 2004)
»Gesicht zur Wand« (Regie: Falk Richter, 2004 )

