Bertolt Brecht
Paul Brodowsky
Fjodor Dostojewskij
Rainer Werner Fassbinder
Rodrigo García
David Gieselmann
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Patricia Highsmith
Henrik Ibsen
Sarah Kane
Christopher Marlowe
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William Shakespeare
Sophokles
August Strindberg
Jack Thorne
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William Shakespeare
William Shakespeare wurde 1564 als Sohn eines Handschuhmachers in Stratford-upon-Avon geboren und gilt heute als einer der bedeutendsten Dramatiker. Als Schauspieler, Stückeschreiber und Teilhaber gehörte er der Theatergruppe Chamberlain’s Men (ab 1603 King’s Men) an, einer der führenden wirtschaftlich unabhängigen Londoner Schauspieltruppen, die zeitweilig sogar königliche Protektion genoss. Bald avancierte er zum erfolgreichsten Bühnenautor seiner Zeit, der sowohl beim Volk als auch am Hof geschätzt wurde. Seine Gedichte und Stücke können meist in drei Werkgruppen unterteilt werden: Historien (u. a. »König Heinrich« IV bis VI und »König Richard« II und III), Komödien und Romanzen (zu denen »Ein Sommernachtstraum«, »Wie es euch gefällt«, »Cymbeline« und »Der Sturm« gehören) und Tragödien (u. a. »Romeo und Julia«, »Hamlet«, »König Lear» und »Macbeth«). Als Teilhaber am Globe Theatre in London kam er zu einigem Wohlstand und zog um ca. 1610 wieder nach Stratford, wo er 1616 starb. Seine zahlreichen Dramen gehören zum Standardrepertoire der Theater weit über den englischen Sprachraum hinaus.
Schaubühne:
»Macbeth« (Regie: Christina Paulhofer, 2002)
»Troilus und Cressida« (Regie: James Macdonald, 2005)
»Ein Sommernachtstraum« (Regie und Choreographie: Thomas Ostermeier und Constanza Macras, 2006)
»Hamlet« (Regie: Thomas Ostermeier, 2008)
»Othello« (Regie: Thomas Ostermeier, 2010)
»Maß für Maß« (Regie: Thomas Ostermeier, 2011)
