Bertolt Brecht
Paul Brodowsky
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Rodrigo García
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Henrik Ibsen
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Henrik Ibsen
Henrik Ibsen (1828 –1906) eroberte im 19. Jahrhundert mit seiner realistischen Theatersprache die europäischen Bühnen. Mit der Aufführung seines Stücks »Gespenster« an der Berliner Freien Bühne 1889 wurde Ibsen zum Vorbild der deutschen Naturalisten. Zu seinen bekanntesten Gesellschaftsdramen zählen »Die Stützen der Gesellschaft« (1877), »Nora oder ein Puppenheim « (1879), »Die Wildente« (1884) und »Rosmersholm« (1886).
Nach Thomas Ostermeiers Inszenierungen von »Nora« (eingeladen zum Theatertreffen 2003), »Baumeister Solness« (Burgtheater Wien, 2004), »Hedda Gabler« (2005) und Sebastian Nübelings Inszenierung von »Gespenster« (2007) setzte sich 2008 die Auseinandersetzung mit Ibsens Werk »John Gabriel Borkmann« (Regie: Thomas Ostermeier) fort.
