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schaubühne berlin
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Patrick Wengenroth



Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in Berlin und arbeitet als Regisseur und Übersetzer. Für den Theaterdiscounter entwickelte er 2003 das Theater-Show-Format »Planet Porno«, das mittlerweile seine künstlerische Heimat im Hebbel am Ufer/HAU hat. Er inszenierte u.a. am Staatsschauspiel Dresden, den Münchner Kammerspielen, dem Schauspiel Köln. Zudem produzierte er zusammen mit dem DeutschlandradioKultur diverse Hörspiele.
Seine letzten Theater-Arbeiten entstanden u.a. am Hebbel-am-Ufer/HAU (2009 »Planet Porno – Die Finanzkrise«, 2012 »Katarakt/Brief an Deutschland« nach Rainald Goetz und Franz Josef Wagner), dem Theater Heidelberg (2009 »Deutschland Porno Total«) und dem Staatstheater Braunschweig (2011 »Prinzessinnendramen« von Elfriede Jelinek). Er war zdf.kulturpalast-Kritiker der 13. Kasseler documenta (2012).

Schaubühne:
»Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken?« Teil 1 (2009)
»Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken?« Teil 2 (2009)
»Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken?« Teil 3 (2010)
»Was! Ist das episches Theater?« (Realisation: Patrick Wengenroth, 2010)
»Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« nach Kai Hermann und Horst Rieck (2011)
»Also sprach Zarathustra« Eine Übermensch-Revue für alle und Keinen von Patrick Wengenroth nach Friedrich Nietzsche (2012)
»Angst essen Deutschland auf«, Texte von Rainer Werner Fassbinder (2013)
»Notizen aus der Küche« von Rodrigo García (2013)
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