Rodrigo García
Jan-Christoph Gockel
Friederike Heller
Alvis Hermanis
Peter Kleinert
Volker Lösch
Constanza Macras
David Marton
Katie Mitchell
Thomas Ostermeier
Egill Heiðar Anton Pálsson
Ivan Panteleev
Falk Richter
Yael Ronen
Christoph Schletz
Michael Thalheimer
Anouk van Dijk
Ivo van Hove
Marius von Mayenburg
Leo Warner
Patrick Wengenroth
Rodrigo García
Geboren 1964 in Argentinien. Er arbeitet als Autor und Regisseur in Spanien und Frankreich. Mit seinen Stücken »After Sun« (2001), »Ich habe einen Spaten bei Ikea gekauft, um mein Grab zu schaufeln« (2003), »Die Geschichte von Ronald, dem Clown von McDonalds« (2004) und »Tod und Wiedergeburt als Cowboy« (2010) war Rodrigo García bereits mehrmals zu Gast beim Festival Internationale Neue Dramatik (F.I.N.D.) an der Schaubühne. Rodrigo García ist bekannt für seine sehr eigene, extrem physische Theatersprache, durch die seine Inszenierungen oft zu Provokationen werden, die mit großer szenischer Wucht den Zuschauer attackieren und in wütenden Texten mit der westlichen Zivilisation abrechnen. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt. Rodrigo García inszeniert an der Schaubühne zum ersten Mal auf Deutsch.
Schaubühne:
»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch« (UA 2011)
