»Die Kopien«
von Caryl Churchill
Deutsch von Falk Richter
Deutschsprachige Erstaufführung
Regie: James Macdonald
Deutsch von Falk Richter
Deutschsprachige Erstaufführung
Regie: James Macdonald
Bernard, Mitte 30, steht bei einer Untersuchung im Krankenhaus plötzlich einer Anzahl von Menschen gegenüber, die genauso aussehen wie er selbst. Keiner von ihnen, so erfahren die Klone, ist das Original. In der Konfrontation mit seinem Vater Salter versucht Bernard, dem Geheimnis seiner Herkunft auf die Spur zu kommen.
»Die Kopien« (A Number) ist ein Familiendrama in Zeiten der perfektionierten Gentechnik. Jenseits von Dolly-Debatten und Ethikrat-Erklärungen unterzieht Churchill das Verhältnis zwischen Vater und Sohn, das Thema Brudermord sowie die Frage nach der eigenen Identität einer neuen Deutung. Sie bedient sich einer Dramaturgie der Auslassungen, in der man erst nach und nach die Hintergründe und Zusammenhänge der Tragödie erfährt. Das Stück erzählt von der seelischen und körperlichen Unverwechselbarkeit des Menschen, der Angst vor dem Tod und von der menschlichen Sehnsucht nach Perfektion und Unsterblichkeit.
»Die Kopien« (A Number) ist ein Familiendrama in Zeiten der perfektionierten Gentechnik. Jenseits von Dolly-Debatten und Ethikrat-Erklärungen unterzieht Churchill das Verhältnis zwischen Vater und Sohn, das Thema Brudermord sowie die Frage nach der eigenen Identität einer neuen Deutung. Sie bedient sich einer Dramaturgie der Auslassungen, in der man erst nach und nach die Hintergründe und Zusammenhänge der Tragödie erfährt. Das Stück erzählt von der seelischen und körperlichen Unverwechselbarkeit des Menschen, der Angst vor dem Tod und von der menschlichen Sehnsucht nach Perfektion und Unsterblichkeit.
Besetzung
Regie
Bühne
Kostüme
Dramaturgie
Übersetzerin
Sabine Heyne
Video
Nico Felden
Tobias Klette
Tobias Klette
Licht
Salter
Michael Black, sein Sohn

