Bertolt Brecht
Paul Brodowsky
Fjodor Dostojewskij
Rainer Werner Fassbinder
Rodrigo García
David Gieselmann
Gerhart Hauptmann
Patricia Highsmith
Henrik Ibsen
Sarah Kane
Christopher Marlowe
Molière
Claudio Monteverdi
Lars Norén
Alexander Puschkin
Falk Richter
Yael Ronen
Friedrich Schiller
William Shakespeare
Sophokles
August Strindberg
Jack Thorne
Leo Tolstoi
Marius von Mayenburg
Samuel Beckett
Samuel Beckett (1906-1989), der Großmeister der existentialistischen Dramatik des 20. Jahrhunderts, zeichnet den schönen Sog des Nichts, den Reiz der letzten Reizlosigkeit. Die für Beckett in ihrer Tonart ungewöhnlich zarten Lyrismen und eine an Sentimentalität grenzende Bitternis vermitteln geradezu körperlich spürbar die Unerträglichkeit des Alleinseins und der Ausweglosigkeit.
Schaubühne:
»Das letzte Band« (Regie: B.K. Tragelehn, 2007)
