Bertolt Brecht
Paul Brodowsky
Fjodor Dostojewskij
Rainer Werner Fassbinder
Rodrigo García
David Gieselmann
Gerhart Hauptmann
Patricia Highsmith
Henrik Ibsen
Sarah Kane
Christopher Marlowe
Molière
Claudio Monteverdi
Lars Norén
Alexander Puschkin
Falk Richter
Yael Ronen
Friedrich Schiller
William Shakespeare
Sophokles
August Strindberg
Jack Thorne
Leo Tolstoi
Marius von Mayenburg
Hélène Cixous
Hélène Cixous, geboren 1937 in Oran (Algerien) als Tochter einer deutsch-jüdischen Mutter und eines sephardischen Vaters. Professorin, Schriftstellerin, Philosophin und Literaturkritikerin. Sie gilt als eine der wichtigsten französischen Theoretikerinnen des Feminismus. 1955 Auswanderung nach Frankreich, wo sie 1959 ein Studium der englischen Literatur abschließt. Sie lehrt zunächst in Bordeaux und wird 1965 als Professorin an die Sorbonne nach Paris berufen. In Folge der Studentenproteste gründet sie 1968 mit anderen das alternative Studienzentrum in Vincennes bei Paris, wo sie von nun an lehrt und 1974 ein Zentrum für Weibliche Studien ins Leben ruft- das erste seiner Art in Europa. Zusammenarbeit und Freundschaft mit Jacques Derrida sowie am Theater mit Ariane Mnouchkine und dem Théâtre du soleil. Ihr Werk umfasst theoretische Schriften, Romane, Theaterstücke und Dichtungen. Zentrale Themen ihrer sich an der Sprache abarbeitenden und mit der Sprache spielenden Schriften sind Identität, Erinnerung, Weiblichkeit und das Andere.
Hélène Cixous lebt und schreibt bis heute in Paris. Sie unterrichtet hier am collège de la philosophie, an verschiedenen Universitäten und lehrt auch international, vor allem in den USA.
