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Bertolt Brecht
Paul Brodowsky
William S. Burroughs
Fjodor Dostojewskij
Rainer Werner Fassbinder
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Henrik Ibsen
Henrik Ibsen (1828-1906) eroberte im 19. Jahrhundert mit seiner realistischen Theatersprache die europäischen Bühnen. Mit der Aufführung seines Stücks »Gespenster« an der Berliner Freien Bühne 1889 wurde Ibsen zum Vorbild der deutschen Naturalisten. Zu seinen bekanntesten Gesellschaftsdramen zählen »Die Stützen der Gesellschaft« (1877), »Nora oder ein Puppenheim« (1879), »Die Wildente« (1884) und »Rosmersholm« (1886).
Nach Thomas Ostermeiers Inszenierungen von »Nora« (eingeladen zum Theatertreffen 2003), »Baumeister Solness« (Burgtheater Wien, 2004), »Hedda Gabler« (2006) und »John Gabriel Borkmann« (2008) setzt er 2012 mit »Ein Volksfeind« seine Auseinandersetzung mit Ibsens Werk fort.
