Kante
Ben Abarbanel-Wolff
Malte Beckenbach
Paul Brody
Kai Brückner
Paul Clark
Chris Dahlgren
Maurice De Martin
Silke Eberhard
Kim Efert
Lars Eidinger
Daniel Freitag
Yaniv Fridel
Gareth Fry
Scott Gibbons
Jörg Gollasch
Jakob Grunert
Matthias Grübel
Gerhard Gschlößl
Kalle Kalima
Sookhyun Kim
Kriton Klingler-Ioannides
Matze Kloppe
Timo Kreuser
Kristín Björk Kristjánsdóttir
Thomas Leboeg
Paul Lemp
Michael Mühlhaus
Thomas Myland
Felix Müller
Nils Ostendorf
Alex Paulick
Stefan Pinkernell
Daniel Plewe
Adrienne Quartly
Urte Reich
Carolina Riaño Gómez
Nurit Stark
Jacob Suske
Peter Thiessen
Sebastian Vogel
Sebastian Vogel
Tom Waits
Max Weissenfeldt
Michael Wilhelmi
Melanie Wilson
Susanne Wohlleber
Bert Wrede
Susanne Wohlleber
Geboren 1968 in Halle. Musikalische Ausbildung am Konservatorium Rudolf Wagner-Régeny in Rostock, währenddessen Teilnahme an Wettbewerben und Konzerten. Von 1986-90 Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Von 1990-98 Lehrtätigkeit an der Musikakademie Kassel, seit 1998 freischaffende Cellistin in Berlin. Konzerte als Solo- und Ensemblemusikerin im Bereich Kirchen- und Kammermusik. Seit 2005 Mitarbeit am ATZE Musiktheater u. a. in »Bach. Das Leben eines Musikers« von Thomas Sutter (Regie: Matthias Witting, 2005) und »Einstein. Genie – Mensch – Weltbürger« von Thomas Sutter (Regie: Matthias Witting, 2008). Unterrichtstätigkeit u. a. an der Musikschule Berlin-Mitte und an der Orchesterschule Berlin/Potsdam. Seit 2004 Mitglied des Streichquartetts TARON.
Schaubühne:
»Kabale und Liebe« von Friedrich Schiller (Regie: Falk Richter, 2008)
