Kante
Ben Abarbanel-Wolff
Malte Beckenbach
Paul Brody
Kai Brückner
Paul Clark
Chris Dahlgren
Maurice De Martin
Silke Eberhard
Kim Efert
Lars Eidinger
Daniel Freitag
Yaniv Fridel
Gareth Fry
Scott Gibbons
Jörg Gollasch
Jakob Grunert
Matthias Grübel
Gerhard Gschlößl
Kalle Kalima
Sookhyun Kim
Kriton Klingler-Ioannides
Matze Kloppe
Timo Kreuser
Kristín Björk Kristjánsdóttir
Thomas Leboeg
Paul Lemp
Michael Mühlhaus
Thomas Myland
Felix Müller
Nils Ostendorf
Alex Paulick
Stefan Pinkernell
Daniel Plewe
Adrienne Quartly
Urte Reich
Carolina Riaño Gómez
Nurit Stark
Jacob Suske
Peter Thiessen
Sebastian Vogel
Sebastian Vogel
Tom Waits
Max Weissenfeldt
Michael Wilhelmi
Melanie Wilson
Susanne Wohlleber
Bert Wrede
Kante
Kante entstand aus der Sandkastenfreundschaft von Sebastian Vogel und Peter Thiessen. Nach den Anfängen als Schülerband in den späten 80er Jahren und in wechselnden Besetzungen existiert die Band unter dem Namen Kante seit 1995. 1997 veröffentlichten sie ihr postrock-beeinflusstes Debut-Album »zwischen den orten«. Das Album »zweilicht« (2001), durch das Öffentlichkeit und Feuilleton auf sie aufmerksam werden, rückt Gesang und Text in den Mittelpunkt, die Musik songhafter, erweitert sich in Richtung Pop, Blues, Jazz, Elektronik. 2004 erscheint »zombi«. Die Musik umreißt einen Bereich, der von Popsongs, filmmusikartigen Klängen bis hin zu südamerikanischer Musik, sowie subtilen Verweisen zu modernem R'n'B und 60er/70er-Jahre-Jazz reicht. Mit »Die Tiere sind unruhig« (2006) schaffen Kante sieben lange, bis zu zehn Minuten dauernde Songs, die über Ruhelosigkeit und Umbruch reflektieren. Das Album wird von fast sämtlichen relevanten Musikmedien in die Top10 der wichtigsten Platten des Jahres gewählt und vom Musikexpress sogar zur Platte des Jahres gekürt. 2007 gestaltet Kante in Friederike Hellers Inszenierung von Peter Handkes »Spuren der Verirrten« die musikalische Begleitung auf der Bühne des Wiener Burgtheaters. Weitere Mitarbeiten bei Theaterprojekten folgen.
http://www.kantemusik.de/
Schaubühne:
»Der gute Mensch von Sezuan« von Bertolt Brecht (Regie: Friederike Heller, 2010)
»Antigone« von Sophokles (Regie: Friederike Heller, 2011)
