»The Day Before the Last Day«
von Yael Ronen & the Company (UA)
Regie: Yael Ronen (ca. 100 Min.)
Deutsch, Englisch, Hebräisch, Arabisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Regie: Yael Ronen (ca. 100 Min.)
Deutsch, Englisch, Hebräisch, Arabisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere war am 1. September 2011
Yael Ronens neue Produktion befasst sich mit Fragen zu Religion, Glauben und Identität vor dem Hintergrund einer sich rasant verändernden Welt. In ihrer Arbeit »Dritte Generation« analysierte die israelische Autorin und Regisseurin 2009 das Verhältnis von Deutschen, Palästinensern und Israelis. Nun wagt sie mit Schauspielern aus christlich, jüdisch und muslimisch geprägten Kontexten einen Blick in die Zukunft: Im Jahr 2030 gibt es in Israel eine Mehrheit religiöser Menschen, die den Staat vor neue Herausforderungen stellt. Auch die Palästinenser sind religiöser denn je. In Deutschland nimmt die Frage nach Identität und Zugehörigkeit einen wachsenden Stellenwert in der gesellschaftlichen Debatte ein. Die Demographie Europas verändert sich maßgeblich und Revolutionen haben die Arabische Welt neu definiert. Die Gesellschaft sieht sich an einer Kreuzung. Inmitten dieser konfliktgeladenen Stimmung suchen eine jüdische Frau, ein ehemaliger Christ, ein ungläubiger Moslem, eine radikale Atheistin und ein paar verlorene Agnostiker nach festem Boden unter den Füßen.
Koproduktion mit dem Habima National Theatre of Israel in Zusammenarbeit mit der Comédie de Reims, gefördert im Fonds Wanderlust der Kulturstiftung des Bundes.
Gastspiele
Reims (Dezember 2011)
Tel Aviv (März 2012)
Lissabon (Juli 2012)
Yael Ronens neue Produktion befasst sich mit Fragen zu Religion, Glauben und Identität vor dem Hintergrund einer sich rasant verändernden Welt. In ihrer Arbeit »Dritte Generation« analysierte die israelische Autorin und Regisseurin 2009 das Verhältnis von Deutschen, Palästinensern und Israelis. Nun wagt sie mit Schauspielern aus christlich, jüdisch und muslimisch geprägten Kontexten einen Blick in die Zukunft: Im Jahr 2030 gibt es in Israel eine Mehrheit religiöser Menschen, die den Staat vor neue Herausforderungen stellt. Auch die Palästinenser sind religiöser denn je. In Deutschland nimmt die Frage nach Identität und Zugehörigkeit einen wachsenden Stellenwert in der gesellschaftlichen Debatte ein. Die Demographie Europas verändert sich maßgeblich und Revolutionen haben die Arabische Welt neu definiert. Die Gesellschaft sieht sich an einer Kreuzung. Inmitten dieser konfliktgeladenen Stimmung suchen eine jüdische Frau, ein ehemaliger Christ, ein ungläubiger Moslem, eine radikale Atheistin und ein paar verlorene Agnostiker nach festem Boden unter den Füßen.
Koproduktion mit dem Habima National Theatre of Israel in Zusammenarbeit mit der Comédie de Reims, gefördert im Fonds Wanderlust der Kulturstiftung des Bundes.
Gastspiele
Reims (Dezember 2011)
Tel Aviv (März 2012)
Lissabon (Juli 2012)
Besetzung
Text und Regie
Bühne und Kostüme
Dramaturgie
Musik
Video
Licht
Partner












