Die Spielzeit 2023/24

Die Programmzeitung mit einer Vorschau auf alle kommenden Produktionen der zweiten Spielzeithälfte 2023/24 liegt ab sofort im Haus aus und kann hier durchgeblättert werden. 

Im Februar erwartet Sie mit Falk Richters Uraufführung von »Bad Kingdom« bereits die zweite Arbeit, die er nach »The Silence« in dieser Spielzeit an der Schaubühne präsentiert. Jan Bosse inszeniert nach »Eurotrash« erneut an der Schaubühne und nimmt sich im März eine Komödie von Eugène Labiche vor: Die Albtraum­ farce »Die Affäre Rue de Lourcine«Im Juni führt Maja Zade zum ersten Mal selbst Regie und inszeniert die Uraufführung ihres Monologs »spinne«

Im Frühjahr steht für zehn Tage an der Schaubühne wieder alles im Zeichen internationalen Autor_innentheaters. Das alljährliche Festival Internationale Neue Dramatik (FIND) rückt diesmal den Autor und Regisseur Alexander Zeldin mit drei Inszenierungen als Artist in Focus ins Zentrum und zeigt neue Arbeiten u.a. aus Portugal, Brasilien, Italien, Sibirien, Frankreich, Großbritannien und Kanada.

Die zweite Spielzeithälfte beginnt im Studio mit der Uraufführung »Postkarten aus dem Osten« von Pavlo Arie und Martín Valdés-­Stauber in der Regie von Regisseur Stas ZhyrkovIm April inszeniert der britische Regisseur Rikki Henry zum ersten Mal an der Schaubühne und bringt »Ulster American« des nordirischen Dramatikers David Ireland zur deutschsprachigen Erstaufführung im Studio. Zum Abschluss der Spielzeit inszeniert Sarah Kohm den neuesten Roman von Jovana Reisinger für die Studiobühne: »Enjoy Schatz« und »BUCCI«, die neue Reihe von Lynn Takeo Musiol und ihren Gästen, fragt nach der Verschränkung von Queerness und Kulturar­ beit in Zeiten des nicht aufzuhaltenden Klimawandels.