Andreas Schröders

Andreas Schröders

Geboren 1967 in Mönchengladbach, Ensemblemitglied von Spielzeit 2013/14 bis zu Spielzeit 2016/17. Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Engagements u. a. am Nationaltheater Mannheim, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Staatsschauspiel Dresden und an den Münchner Kammerspielen. Seit 1995 Arbeiten als Filmschauspieler für Kinofilme, wie »Absolute Giganten« (Regie: Sebastian Schipper, 1998), »Der Baader Meinhof Komplex« (Regie: Uli Edel, 2007) und »Oh Boy« (Regie: Jan Ole Gerster, 2012) sowie für zahlreiche Fernsehproduktionen, u. a. »SOKO Köln« (Regie: Michael Schneider, 2006; Regie: Sascha Thiel, Peter Stauch, 2010), »Polizeiruf 110 ─ Zwischen den Welten« (Regie: René Heisig, 2012), »Unsere Mütter, unsere Väter« (Regie: Philipp Kadelbach, 2013), »Im Zweifel« (Regie: Aelrun Goette, 2014), »Tatort Weimar ─ Der wüste Gobi« (Regie: Ed Herzog, 2016) und »Gladbeck« (Regie: Kilian Riedhof, 2016).

Schaubühne

William Marshall in Die kleinen Füchse – The Little Foxes von Lillian Hellman, Regie: Thomas Ostermeier (2014)
The Forbidden Zone von Duncan Macmillan, Regie: Katie Mitchell (2014)
Hovstad in Ein Volksfeind von Henrik Ibsen, Regie: Thomas Ostermeier (2012)
Nachtasyl von Maxim Gorki, Regie: Michael Thalheimer (2015)
thisisitgirl Ein Abend über Frauen und Fragen und Frauenfragen für Frauen und Männer, Realisation: Patrick Wengenroth (2015)
Wallenstein von Friedrich Schiller (Regie: Michael Thalheimer, 2016)
LOVE HURTS IN TINDER TIMES von Patrick Wengenroth, Realisation: Patrick Wengenroth (2017)