Annedore Bauer

Annedore Bauer

Geboren 1971 in Saarbrücken. Schauspielausbildung an der Folkwang Hochschule in Essen. Erste Engagements am Düsseldorfer Schauspielhaus sowie 1997-2000 am Theater Freiburg. 2000-04 festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden, dort u. a. zu sehen als Mette in »Das Fest« von Thomas Vinterberg (Regie: Michael Thalheimer, 2000, eingeladen zum Theatertreffen 2001), in »Trümmer des Gewissens« von Hans Henny Jahnn (Regie: Johann Kresnik, 2002) sowie als Athene in »Die Orestie« von Aischylos (Regie: Volker Lösch, 2003). Seit 2006 freischaffend tätig am Staatschauspiel Dresden und an der Schaubühne Berlin, u.a. Zusammenarbeiten mit Regisseuren wie Roger Vontopel, Sapir Heller, Oliver Frljic oder Thomas Birkmeir. Außerdem weitere Engagements, u. a. in »Die Liebe zur Leere« von Martin Heckmanns (Regie: Simone Blattner, 2006) am Schauspiel Frankfurt und in »Homohalal« von Ibrahim Amir (Regie: Laura Linnenbaum, 2017) am Staatsschauspiel Dresden. Im Herbst 2015 erregte ihre »Wutrede« zur sächsischen Innenpolitik im Rahmen von Volker Löschs »Graf Öderland/ Wir sind das Volk« am Staatsschauspiel Dresden weit über Sachsen hinaus Beachtung.

Schaubühne

Frau Elvstedt in Hedda Gabler von Henrik Ibsen (Regie: Thomas Ostermeier, 2005)

 

In dieser Spielzeit

Hedda Gabler

von Henrik Ibsen
Regie: Thomas Ostermeier

Italienische Nacht

von Ödön von Horváth
In einer Fassung von Thomas Ostermeier und Florian Borchmeyer
Regie: Thomas Ostermeier