Carol Schuler

Carol Schuler

Geboren 1987 in Winterthur. Seit der Spielzeit 2017/18 Ensemblemitglied der Schaubühne. Von 2006–09 Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut Berlin. Erste Engagements am Schauspielhaus Zürich, dort zu u. a. sehen in »Geri« von Martin Suter und Stephan Eicher (Regie: Stefan Bachmann, 2010), »Schweizer Schönheit« von Dani Levy (Regie: Dani Levy, 2015) und in Zusammenarbeit mit Herbert Fritsch in »Der schwarze Hecht« nach Emil Sautter (2014), »Wer hat Angst vor Hugo Wolf?« von Herbert Fritsch (2016) sowie am Opernhaus Zürich in »King Arthur« von Henry Purcell (2016) und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in »Pfusch« von Herbert Fritsch (2016). Arbeiten als Film- und Fernsehschauspielerin, u. a. in »Nachtlärm« (Regie: Christoph Schaub, 2012), »Tatort – Schmutziger Donnerstag« (Regie: Dani Levy, 2012), »Blochin – Die Lebenden und die Toten« (Regie: Matthias Glasner, 2014), »Homeland« (Regie: Michael Offer und Lesli Linka Glatter, 2015), »Zweibettzimmer« (Regie: Isabel Kleefeld, 2016) und »Maria Mafiosi« (Regie: Jule Ronstedt, 2016). 2002 Gewinnerin des Schweizer Filmpreises als Beste Darstellerin. 2012 nominiert für den Schweizer Fernsehfilmpreis als Beste Nebendarstellerin.

Schaubühne

Zeppelin frei nach Texten von Ödön von Horváth, Regie: Herbert Fritsch (2017)
NULL von Herbert Fritsch, Regie: Herbert Fritsch (2018)
Champignol wider Willen von Georges Feydeau, Regie: Herbert Fritsch (2018)

 

In dieser Spielzeit

Champignol wider Willen

von Georges Feydeau
Regie und Bühne: Herbert Fritsch

NULL

von Herbert Fritsch
Regie und Bühne: Herbert Fritsch
Uraufführung

Zeppelin

frei nach Texten von Ödön von Horváth
Regie und Bühne: Herbert Fritsch