Christina Deinsberger

Geboren 1993, ist eine in Berlin lebende Regisseurin und Theatermacherin. Nach ihrem Studium der Rechts- und Kriminalwissenschaften, begann Christina Deinsberger als Regieassistentin an der Schaubühne Berlin. Hier inszenierte sie ihr Regiedebüt »Undine Geht« (eingeladen zum SummerUp Festival), kollaborierte mit Bastian Reiber für »Genesis« und sammelte ausgedehnte internationale Touring Erfahrung. Seit 2023 hat sie eine enge Beziehung zur britischen company Complicité und Simon McBurney geknüpft als Associate Director (»Mnemonic«, National Theatre, London), durch gemeinsames touring (»Drive Your Plow Over the Bones of the Dead«, Europa Tour), sowie als Dozentin (Southbank University). 2025 gründete sie das queer-feministische Theaterkollektiv fish in a dress. Deren erste Arbeit »The City for Incurable Women« feierte Premiere beim Edinburgh Festival Fringe, spielte in London am Camden People’s Theatre und ist seither UK-weit auf Tour.

Undine geht nach Ingeborg Bachmann, Regie: Christina Deinsberger (2022)
Genesis von Bastian Reiber und Team, Regie und Konzept: Bastian Reiber (Uraufführung, 2023) (künstlerische Mitarbeit)
Das blinde Licht von Benjamin Labatut, Regie: Simon McBurney (2026) (Regie Mitarbeit)