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Didier Eribon

Geboren 1953 in Reims, Frankreich. Autor, Soziologe und Philosoph. Gilt als einer der einflussreichsten europäischen Intellektuellen. In Deutschland bekannt geworden zunächst mit seiner Biographie über Michel Foucault (1991), die ihm höchstes Lob von namhaften Kollegen wie dem französischen Soziologen Pierre Bourdieu und dem amerikanischen Historiker Hayden White einbrachte. Für internationales Aufsehen sorgte seine Sozioautobiographie »Rückkehr nach Reims« (2009, dt. 2016), in der er den Zerfall der französischen Gesellschaft aufdeckt. Das Werk »Betrachtungen zur Schwulenfrage« (1999, dt. 2019) ist zum Klassiker und Gründungsdokument der Queer Studies avanciert. Eribon war Professor für Soziologie in Amiens und Gastprofessor an der University of California, Berkeley, am Institute for Advanced Study in Princeton, an den Universitäten in Harvard und Yale, an der New York University (NYU) sowie an der Columbia University.

Schaubühne:

»Rückkehr nach Reims« (Regie: Thomas Ostermeier, 2017)

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