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Egill Heiðar Anton Pálsson

Geboren 1974 in Island. Pálsson studierte Schauspiel in Reykjavik und Theaterregie an der Staatlichen Theaterschule Dänemark, wo er heute als Professor für Regie arbeitet. Nach seinem Studium war er Regieassistent an der Schaubühne Berlin. Er inszenierte u. a. am Isländischen Nationaltheater, an den Stadttheatern Stockholm, Uppsala und Göteborg und am Königlichen Theater in Kopenhagen. 2009 inszenierte er John Cassavetes’ »Ehemänner« am Nationaltheater Mannheim, dort feierte im Oktober 2010 auch seine Inszenierung von Tracy Letts »Verwanzt« Premiere. Mit einer szenischen Einrichtung zu F.I.N.D.10 stellte sich Pálsson erstmals dem Berliner Publikum vor.

Schaubühne:
»Aufzeichnungen aus dem Kellerloch« von Fjodor Dostojewskij in einer Fassung von Egill Heiðar Anton Pálsson und Friederike Heller (2010)
»Die Tiefe« von Jón Atli Jónasson (2012)

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