Falk Rockstroh, Foto: © Laura Hegewald 
Die Wildente, Foto: © Gianmarco Bresadola, 2025 
Falk Rockstroh in »Gier«, Foto: Arno Declair, 2013 
 

Falk Rockstroh

Geboren 1958 in Schneeberg, Sachsen. Schauspielstudium an der Theaterhochschule »Hans Otto« Leipzig. Engagements in Zwickau, Neustrelitz, Halle. Von 1997 von 1999 im Ensemble des Deutschen Theater Berlin, u. a. Zusammenarbeit mit Thomas Ostermeier bei »Suzuki I und II« von Alexei Schipenko, »Mann ist Mann« von Bertolt Brecht »Unter der Gürtellinie« von Richard Dresser, »Der blaue Vogel« von Maurice Materlinck. Von 1999–2006 fest im Ensemble der Schaubühne. Ab 2006 folgten Gastauftritte u.a. am Schauspiel Frankfurt und am Deutschen Theater Berlin, bis er ab 2010 fest ins Ensemble des Burgtheater Wien wechselte. Neben seiner Theaterarbeit ist er regelmäßig als Sprecher zu hören und wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Falk Rockstroh ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.  Falk Rockstroh war von 2022 bis 2025 festes Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg.

 



Gier von Sarah Kane, Regie: Thomas Ostermeier (2000)
Macbeth von William Shakespeare, Regie: Christina Paulhofer (2002)
Die Walpurgisnacht oder Die Schritte des Komturs von Wenedikt Jerofejew, Regie: Ápád Schilling (2002)
Im Dickicht der Städte von Bertolt Brecht, Regie: Grzegorz Jarzyna (2003)
Der Würgeengel von Karst Woudstra, Regie: Thomas Ostermeier (2003)
Lulu von Frank Wedekind, Regie: Thomas Ostermeier (2004)
Die Dummheit von Rafael Spregelburd, Regie: Tom Kühnel (2005)
Distanz von Lars Norén, Regie: Enrico Stolzenburg (2005)
Maria Stuart von Friedrich Schiller, Regie: Luk Perceval (2006)
Die Wildente von Henrik Ibsen, Regie: Thomas Ostermeier (2025)
Der Geizige von Molière, Regie: Thomas Ostermeier (2026)