Julia Windischbauer
1996 in Linz geboren, studierte an der Otto Falckenberg Schule in München. 2019 erhielt sie den O.E.Hasse-Preis der Akademie der Künste. Es folgten Engagements an den Münchner Kammerspielen, Deutsches Theater Berlin, Salzburger Festspiele sowie am Burgtheater. Zusammenarbeit u.a. mit Toshiki Okada, Anne Lenk, Ulrich Rasche, Jan Bosse, Antú Romero Nunes. Arbeiten für Film und TV u.a. in »Sonnenplätze« (Regie: Aaron Arens), »ETTY« (Regie: Hagai Levi), »Erinnerungen eines Waldes« (Regie: Katharina Rabl). Für ihre filmischen Arbeiten wurde sie mit dem Max-Ophüls-Preis, Diagonale Schauspielpreis und dem Götz-George-Nachwuchspreis ausgezeichnet.
Julia Windischbauer arbeitet auch als Regisseurin und Drehbuchautorin und bereitet nach ihrem Regiedebüt »Callas, Darling« (2025) derzeit ihren zweiten Spielfilm vor.
Alle Produktionen
Antigone. Der Abschied von Alexander Zeldin, Regie: Alexander Zeldin (Deutschsprachige Erstaufführung, 2026)
Im Repertoire
von Alexander Zeldin
In einer Übersetzung von Gerhild Steinbuch
Regie: Alexander Zeldin