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Lena Marie Emrich

Geboren 1991 in Göttingen, lebt und arbeitet als Künstlerin in Berlin. Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Weißensee Berlin und im »studio for spacial activities« an der Academy of Fine Arts in Warschau. 

Emrich fokussiert ihren Blick auf marginale und soziale Praktiken und legt damit Schlüsselelemente ihrer künstlerischen Praxis offen. Autotuning-Rennen, verlassene Flugplätze, Stadien, Hip-Hop-Videos – all dies sind kulturelle Referenzen, die ihre multidisziplinäre Praxis nähren. Emrich verwebt Performance, Dokumentation und Skulptur. An der Schaubühne gestaltet Sie nun ihre Debütbühne für die Produktion »M.« von Anna Gien und Marlene Stark (Regie: Sarah Kohm). 

Emrichs Werke waren u. a. bei Galerie Bubenberg, Paris (2019), der Kunsthalle Osnabrück (2019), im Kunstraum LLC, New York (2018), im Kunstverein Tiergarten, Berlin (2018) und in der Kunsthal Bergen, Bergen, Norwegen (2016) zu sehen. Im Juli eröffnet Sie ihre erste institutionelle Einzelausstellung »Mainly fair later« im Kunstverein Göttingen. Diesen Sommer beginnt ihr Kunstprojekt »Flagge Zeigen« (mit Susanne Prinz) am Scharmützelsee in Brandenburg, gefördert von der Stiftung Kunstfonds Bonn. Von 2021 bis 2022 ist Emrich Stipendiatin der Villa Minimo des Kunstvereins Hannover.

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