Marcus Lenz

Geboren 1969 im Ruhrgebiet. Er studierte Regie und Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). 2016 gründete er zusammen mit Patrick Waldmann die Produktionsfirma wildfilms. Als Regisseur drehte er u.a. die Spielfilme "Close" (2004) und "1000 Ameisen" (2013). Außerdem führte er Regie in den Dokumentarfilmen "Klassenfahrt in das Revier der Wilderer" (2006), hier war er auch für Kamera und Drehbuch verantwortlich, und "Der Mann, der im Wald lebt" (2017), für den er auch als Kameramann tätig war. Des Weiteren war er als Kameramann an dem Projekt "24h Bayern - Ein Tag Heimat" (Konzept: Volker Heise, 2017) beteiligt und drehte Filme wie "Fighter" (Regie: Susanne Binninger, 2016) und den dokumentarischen Episodenfilm "Als wir die Zukunft waren" (Episode 3, Regie: Andreas Voigt, 2015).

Schaubühne

Rückkehr nach Reims nach Didier Eribon, Regie: Thomas Ostermeier (2018)