Renato Schuch

Renato Schuch

Geboren 1980 in São Paulo. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Gastengagements am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, wo er u. a. mit Jette Steckel, Andreas Kriegenburg und Daniel Wahl arbeitete. Von 2009–13 Ensemblemitglied am Schauspiel Köln, dort u. a. zu sehen in »Iphigenie« von Euripides (Regie: Karin Henkel, 2011), in »Die Wellen« nach Virginia Woolf (Regie: Katie Mitchell, 2011), in »Lange Reise durch die Nacht« nach Friederike Mayröcker (Regie: Katie Mitchell, 2012, eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2013), und in »Die Letzten« von Maxim Gorki (Regie: Sebastian Nübling, 2013). 2008 erhielt er den Rolf Mares Preis für seine Rolle in »Die Träumer« (Regie: Daniel Wahl). Diverse Film-  und Fernsehproduktionen, u. a. »Die schwarzen Brüder« (Regie: Xavier Koller, 2014).

Schaubühne

Hovstad in Ein Volksfeind von Henrik Ibsen, Regie: Thomas Ostermeier (2012)
Eric in Bella Figura von Yasmina Reza, Regie: Thomas Ostermeier (UA 2015)
Ophelias Zimmer mit Texten von Alice Birch, Regie: Katie Mitchell (2015)
≈ [ungefähr gleich] von Jonas Hassen Khemiri, Regie: Mina Salehpour (2016)
Schatten (Eurydike sagt) von Elfriede Jelinek (Regie: Katie Mitchell, 2016)
Der eingebildete Kranke von Molière, Regie: Michael Thalheimer (2017) 
Toter Hund in der Chemischen Reinigung: die Starken von Angélica Liddell, Regie: Angélica Liddell (2017)
Rückkehr nach Reims nach Didier Eribon, Regie: Thomas Ostermeier (2017)
Im Herzen der Gewalt von Édouard Louis, Regie: Thomas Ostermeier (2018)