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Rodrigo García

Geboren 1964 in Buenos Aires. Als Autor, Performer und Regisseur vornehmlich in Spanien und Frankreich tätig und von 2014 bis 2018 künstlerischer Leiter des humain TROP humain (Théâtre des 13 vents) in Montpellier. Zunächst Marketingstudium in Argentinien. 1986 Emigration nach Spanien, wo er zunächst als Regisseur und Dramaturg arbeitet und seine eigene Kompanie La Carniceria Teatro (Theatermetzgerei) gründet. Seine Theaterarbeit ist geprägt von einer eigenen, extrem physischen Theatersprache, die die Zuschauenden attackiert und in wütenden Texten mit der westlichen Zivilisation abrechnet wie u. a. in »Golgota Picnic« (2011), das 2012 zum Festival Foreign Affaires eingeladen wurde. In seiner dramatischen Arbeit verzichtet er weitestgehend auf Regieanweisungen, um der szenischen Arbeit nicht im Weg zu stehen. Weitere Arbeiten sind u. a. »Muerte y reencarnación en un cowboy« (2009), »L'Histoire de Ronald, le clown de Mac Donald's« (2011) und »4« (2015).

Schaubühne:
»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch« (UA 2011)
»Notizen aus der Küche« (Realisation: Patrick Wengenroth, 2013)

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In dieser Spielzeit

Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch

von Rodrigo García
Regie und Bühne: Rodrigo García