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10.09.2020 > Schaubühne startet am 15. Oktober in die neue Spielzeit

Der Vorverkauf für den Oktober beginnt am 15. September

Mit »Everywoman« von Milo Rau und Ursina Lardi eröffnet die Schaubühne am 15. Oktober die Spielzeit. In der ersten Spielzeithälfte folgen neue Produktionen von Thomas Ostermeier, Simon McBurney und Simon Stone. Aus dem Repertoire wird im Oktober zunächst »Peer Gynt« von John Bock und Lars Eidinger zu sehen sein. Auch Gespräche und Lesungen mit u. a. Carolin Emcke, Heinz Bude und Eva von Redecker stehen auf dem Programm. Um den Theaterbesuch in den Zeiten der Corona-Pandemie so sicher wie möglich zu gestalten, wurde ein Schutzkonzept entwickelt.

Nach dem Lockdown und einer durch die planmäßige Sanierung der Klimatechnik verlängerten Sommerpause erfolgt der Start in die neue Spielzeit an der Schaubühne mit der gebotenen Vorsicht auf Grundlage der Vorgaben des Landes Berlin. Die vollständig erneuerte Klimaanlage im Mendelsohnbau gehört zu den modernsten der Stadt und trägt einen wichtigen Teil dazu bei, das Infektionsrisiko in den Sälen zu minimieren: Zur Belüftung wird ausschließlich frische Außenluft in die Zuschauerräume geleitet und verbrauchte Luft nach oben abgesogen. Die nach den neuesten Standards konzipierte Anlage tauscht die Luft in den Sälen in weniger als einer halben Stunde komplett aus und übertrifft damit den aktuell empfohlenen Luftaustausch (50m³/h) deutlich. Aber auch das Geschehen auf der Bühne trägt der neuen Situation Rechnung: Um die Teams der verschiedenen Produktionen trennen zu können und so das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, werden die Vorstellungen zunächst in längeren Vorstellungsblöcken und nicht mit täglich wechselndem Repertoire gezeigt. Das komplettes Corona-Schutzkonzept finden Sie online unter https://www.schaubuehne.de/de/seiten/corona-schutzkonzept.html

 

»Ich bin froh, dass nun auch die Kulturbetriebe, die in Öffnungsdiskussionen vielfach an letzter Stelle kamen, ihre Pforten wieder öffnen können. Im Sommer haben bereits einige Festivals unter Beweis gestellt, dass Theater auch in Zeiten der Pandemie möglich ist. Auch wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um den Theaterbesuch für alle Beteiligten so sicher wie möglich zu gestalten. Bei allen formalen Regeln, die dem Theaterbesuch nun zugrunde liegen, darf aber die Umsetzung der Hygieneregelungen nicht das bestimmende Thema in den Kulturbetrieben werden. Jetzt ist es an der Zeit, Inhalte und andere Themen wieder zurückzuerobern.«, so Thomas Ostermeier, Künstlerischer Leiter der Schaubühne:

Nach »Everywoman« von Milo Rau und Ursina Lardi am 15. Oktober wird am 5. November die ursprünglich für Mai geplante Premiere von »Das Leben des Vernon Subutex 1« in der Regie von Thomas Ostermeier nachgeholt. Am 2. Dezember folgen »Michael Kohlhaas« von Heinrich von Kleist in der Regie von Simon McBurney und am 12. Dezember eine Inszenierung von Simon Stone: »Yerma« nach Federico García Lorca. Die für das FIND-Festival geplante Premiere von »Wer hat meinen Vater umgebracht (Qui a tué mon père)« von und mit Édouard Louis in der Regie von Thomas Ostermeier zeigt die Schaubühne Anfang des neuen Jahres.

Weitere Details zum Programm finden Sie im aktuellen Spielzeitheft, das in diesem Jahr von Konzeptkünstler Olaf Nicolai gestaltet wurde: https://www.schaubuehne.de/uploads/Spielzeitheft%202020_21.pdf

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