EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Salzburger Festspiele / Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Salzburger Festspiele / Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
EverywomanFoto: © Armin Smailovic, 2020
Everywoman, Foto: © Armin Smailovic, 2020 
 

Everywoman

von Milo Rau und Ursina Lardi
Regie: Milo Rau
Uraufführung
Globe

Globe

31.03.2024, 20.00–21.20
Mit englischen Übertiteln und zusätzlich mobilen Übertiteln auf Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch

Was bleibt, was zählt am Ende des Lebens? In »Everywoman« begegnet eine erfolgreiche Schauspielerin einer Frau mit der Diagnose einer tödlichen Krankheit, deren letzter Wunsch es ist, noch einmal in einem Theaterstück mitzuspielen. Ausgehend vom allegorischen Lehrstück »Jedermann« über das richtige Leben und die Erlösung im Glauben entsteht ein intimes Gespräch über das Vergangene und das Bevorstehende – über das Leben, den Tod, die Einsamkeit, die Gemeinschaft.

Nach Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs (2016), wofür Milo Rau und Ursina Lardi gemeinsam in den Kongo reisten, und der Produktion LENIN (2017), in der sie anhand der letzten Wochen des russischen Revolutionärs die Utopien des 20. Jahrhunderts einer intensiven Befragung unterzogen, begeben sich Milo Rau und Ursina Lardi für »Everywoman« auf eine philosophische wie existenzielle Recherche. Was ist das – der Tod? Warum diese extreme Prüfung – allein? Warum gibt es »nichts Neues zu sagen über den Tod«, wie es im Stück heißt? Und was könnte eine humane, eine künstlerische Antwort sein auf den Skandal unser aller Sterblichkeit?

Regie: Milo Rau
Bühne und Kostüme: Anton Lukas
Kostümbildnerische Unterstützung: Ottavia Castelotti
Video: Moritz von Dungern
Sound: Jens Baudisch
Dramaturgie: Carmen Hornbostel, Christian Tschirner
Recherche: Carmen Hornbostel
Licht: Erich Schneider
Mit: Ursina Lardi, Helga Bedau (Video)
Statist_innen: Georg Arms, Irina Arms, Jochen Arms, Julia Bürki, Keziah Bürki, Samuel Bürki, Achim Heinecke, Lisa Heinecke (Video)
Dauer: ca. 80 Minuten

Premiere war am 19. August 2020 bei den Salzburger Festspielen
Premiere in Berlin war am 15. Oktober 2020

Gastspiele

Mailand (Oktober 2021)
Paris (Oktober 2022)
Sarreguemines (Mai 2023)
Almada (Juli 2023)
Madrid (November 2023)
Seoul (Mai 2024)

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen