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Everywoman

von Milo Rau & Ursina Lardi
Regie: Milo Rau
Uraufführung


Was bleibt, was zählt am Ende des Lebens? Der Tod ist uns fremd geworden, unsere Gesellschaft hat ihn verdrängt, da wir ihm weder einen Sinn geben noch ihn überwinden können. Er ist zu einem Kunstprodukt geworden, dem wir in Film und Theater in diversen Darstellungen begegnen - eine ständige Reproduktion seiner Verdrängung, während wir jede Sekunde von ihm umgeben sind. Wir ihn sogar provozieren, indem wir die Grundlage allen Lebens mit jedem Tag weiter zerstören. Konfrontiert mit dem Tod, zieht Everywoman Bilanz.
Gibt es das richtige Leben im falschen? Was kann die Kunst in einer Welt ohne Gott und Zukunft tun? Kann es noch Erlösung geben?
Carmen Hornbostel

Der Schweizer Regisseur, Autor und Essayist Milo Rau gehört zu den wichtigsten und zugleich politischsten Theater­macher_innen Europas. 2016 wurde er, als bisher jüngs­ter Träger, mit dem renommierten europäischen ITI-­Theaterpreis geehrt. Seit 2018 ist er Künstlerischer Leiter des Nationaltheaters Gent. Nach »Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs« und »LENIN« kehrt Milo Rau mit »Everywoman« für seine dritte Arbeit an die Schaubühne zurück.

Dramaturgie und Recherche: Carmen Hornbostel, Christian Tschirner
Bühne: Anton Lukas
Kostüme: Anton Lukas
Sound: Jens Baudisch
Licht: Erich Schneider
Video: Moritz von Dungern
Regieassisenz: Marilena Pütt

Regie: Milo Rau
Mit: Ursina Lardi

Premiere am 15. Oktober 2020


Gastspiele

Premiere am 19. August 2020 bei den Salzburger Festspielen


Koproduktion mit den Salzburger Festspielen

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