»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
»LOVE«Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021
»LOVE«, Foto: Nurith Wagner-Strauss, 2021 
 

Film: »LOVE«

von Alexander Zeldin

Globe

25.04.2024, 20.00–21.00
Auf Englisch

Im Anschluss Werkstattgespräch

Im Rahmenprogramm zeigen wir die Verfilmung von Zeldins Stück »LOVE«, dem zweiten Teil der Trilogie »The Inequalities«, das als Theaterinszenierung bereits beim FIND 2022 lief. Zeldin verfilmte sein Stück selbst für die BBC im Jahre 2018. Der Film spielt, wie auch schon das Theaterstück, in einer Notunterkunft für temporär wohnungslos gewordene Menschen. Kurz vor Weihnachten treffen hier im Gemeinschaftsraum zwischen der Teeküche und den Waschräumen verschiedene Menschen aufeinander: ein Mann mittleren Alters, der sich um seine alte Mutter kümmert, eine junge Familie mit zwei Kindern und der schwangeren Mutter und eine Frau aus dem Sudan. Mit viel Liebe zum psychologisch genauen Detail beobachtet die Inszenierung, wie sich diese Menschen auf engstem Raum einander näherkommen.

Im Anschluss gibt es noch ein Gespräch mit Alexander Zeldin über den Film, die Trilogie und sein Theaterschaffen.

Dauer: ca. 60 Minuten

Koproduktion: National Theatre, Cuba Pictures und BBC