General Assembly: Sturm auf den Reichstag

Reenactment
Treffen um 15:00 Uhr, Wiese vor dem Reichstag, Heinrich-von-Gagern-Straße


Den Abschluss der »General Assembly« vom 3. bis 5. November bildet der »Sturm auf den Reichstag«, ein Reenactment des legendären Sturms auf den St. Petersburger Winterpalast von 1917, eines der wirkungsmächtigsten Bilder der Menschheitsgeschichte, das am Ursprung der folgenreichsten Revolution der Moderne steht. Genau 100 Jahre nach diesem historischen Ereignis soll das neu gewählte deutsche Parlament symbolisch herausgefordert werden: Was sind die Forderungen des globalen »Dritten Standes«? Wer fehlt im Gebäude des Reichstags, in dem seit 1999 das deutsche Parlament internationale Politik macht?
Wir rufen dazu auf, vor dem Reichstagsgebäude für ein Reenactment des historischen »Sturms auf den Winterpalast« zusammen zu kommen und dadurch ein zukunftweisendes Symbol für den notwendigen politischen Umbruch, für globale Demokratie und internationale Solidarität im 21. Jahrhundert zu schaffen.


Der »Sturm auf den Reichstag« ist eine Produktion des IIPM – International Institute of Political Murder und wird unterstützt durch das Slavische Seminar der Universität Zürich, den HMKV Dortmund und den Schweizerischen Nationalfonds.
In Kooperation mit: Agit Polska, Bahrain Watch, Berlin Postkolonial, Bundesweiter Koordinationskreis gegen Menschenhandel, Brot für die Welt, Club der polnischen Versager, Diem25, European Alternatives, European Center for Constitutional and Human Rights – ECCHR, FUTURZWEI, Germanwatch, Gesellschaft für bedrohte Völker, Initiative Schwarze Frauen in Deutschland – ADEFRA, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland – ISD, int.ie, Kampagne für ein Parlament bei der UNO / Democracy Without Borders, Kinder- und Jugendparlament Tempelhof-Schöneberg, Kurdische Gemeinde Deutschland, medico international, Oficina Precaria Berlin / 15 M, Open Knowledge Foundation Deutschland, Plough Back The Fruits - basflonmin.com, PowerShift, Reporter ohne Grenzen, Rettet den Regenwald, RomaTrial, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Tierfabriken Widerstand, Urgewald, Voix des Migrants, Welthungerhilfe u. v. a.