14.03.2020, 21.45 – 22.45   > Ticket

Auf Englisch

Triple Threat

(London)
von und mit Lucy McCormick
Regie: Ursula Martinez
Studio


Gastspiel im Rahmen von FIND 2020

Lucy McCormick ist der absolute Inbegriff des sogenannten Triple Threat, denn Lucy kann singen, tanzen und schauspielern. Begleitet von ihrem Girl Squad präsentiert sie uns das trash-step/ dub-punk-Moralstück für eine aufgeklärte Welt: »Triple Threat«! Darin versucht sie ihren moralischen Kompass wiederzufinden, indem sie das Neue Testament nachspielt – mit sich selbst in allen Hauptrollen. Sie erzählt die Geschichte von der unbefleckten Empfängnis, vom Verrat durch Judas, von der Kreuzigung und schöpft dazu aus einem ganz eigenen Vorrat an persönlichen Referenzen: Eine Nu-wave heilige Dreifaltigkeit aus komplexen Tanzroutinen, inbrünstigen Power-Balladen und Performance Art. In der Regie von Cabaret-Legende Ursula Martinez wird Lucy alles geben, was sie an schmetternder Lautstärke, fulminantem Talent und unerschöpflicher Kreativität zu bieten hat, um aus ihrer existenziellen Sackgasse zu entkommen.

Lucy McCormick (*1986) ist Schauspielerin, Autorin und Performerin, die unter anderem am Southwark Playhouse, Soho Theatre, Gate Theatre sowie beim Edinburgh Festival Fringe gespielt und performt hat. Als Schauspielerin hat sie unter anderem in dem Film »Fast and Furious: Hobbs and Shaw« mitgewirkt.

Ursula Martinez (*1966) ist eine britische Theatermacherin, Performerin und Regisseurin. Sie ist langjährige Associate Artist bei Duckie, einem Post-Gay-Performance-Kollektiv. Für »Triple Threat« arbeitete sie erstmals mit Lucy McCormick zusammen, ihre Kollaboration setzten sie 2019 mit der Performance »Post Popular « fort.    

Mit: Lucy McCormick sowie Samir Kennedy und N. N. (Girl Squad)

Dauer: ca. 60 Minuten


Die Vorstellung enthält explizite Darstellungen sexueller Handlungen.

Eine Auftragsarbeit des hÅb and Contact for Works Ahead, mit Unterstützung des Soho Theatre und The Marlborough Theatre. Gefördert durch das Arts Council England.

 

FIND wird gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.