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»Streit ums Politische« ist eine politische Diskussionsreihe mit Heinz Bude an der Schaubühne Berlin, die zur Spielzeit 2011/12 ins Leben gerufen wurde. Bisherige Themenkomplexe waren »Regimes der Leidenschaften« zum politischen Selbstverständnis unserer Gesellschaft (November/Dezember 2011), »Herrschaft!« (März/April 2012), »It's capitalism, stupid!« über ökonomisches Denken in gesellschaftlichen Zusammenhängen, »Die Macht des Spirituellen« (Oktober/November 2013), »Angst und Hass in der Demokratie« (Oktober/November 2014), »Heimatloser Antikapitalismus« (Oktober/November 2015), »Das Ende Europas« (September bis Dezember 2016), »Raus, auf die Straße.« (September 2017 bis Februar 2018) und »Demokratie ohne Mehrheit?« (September bis Dezember 2019).

Heinz Bude wurde 1954 in Wuppertal geboren. Er lebt seit 1974 in Berlin und ist seit 2000 Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel. Er beschäftigt sich mit den Veränderungen sozialer Ungleichheit und was diese für die Selbstgegebenheit von Gegenwartsgesellschaften bedeutet. 2014 ist »Gesellschaft der Angst« erschienen, das inzwischen in 6. Auflage vorliegt, 2016 »Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen«, 2018 »Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968« und 2019 »Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee«.

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung

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