Die Schaubühne hat jetzt eine App!

Mit unserer neuen App gelangen Sie in nur wenigen Klicks zu Ihrem Ticket, können Freund_innen ins Theater einladen und haben zahlreiche weitere Vorteile: Lieblingskünstler_innen markieren, Wunschlisten erstellen, in der Mediathek stöbern und Ticketbenachrichtigungen erhalten, sobald es für ausverkaufte Vorstellungen wieder Karten gibt – all dies wartet schon jetzt auf Sie, und bald noch vieles mehr. Also gleich downloaden!

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Alle Veranstaltungen übersichtlich im Kalender
  • Tickets für Sie und Ihre Freund_innen in wenigen Klicks kaufen und teilen
  • Lieblingskünstler_innen markieren und informiert werden, sobald sie wieder in der Schaubühne zu sehen sind
  • Wunschlisten anlegen und mit Freund_innen teilen
  • Trailer, Interviews und vieles mehr in der Mediathek abrufen
  • Ticketbenachrichtigung bei ausverkauften Vorstellungen erhalten
  • App empfehlen und 5€-Willkommensbonus erhalten

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60 Jahre Schaubühne

Wir feiern 60. Geburtstag! Am 21. September 1962, wurde die Schaubühne von einer Gruppe theaterbegeisterter Studierender als Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg gegründet. »Wir waren ohne jede Erfahrung, was den wirtschaftlichen Bereich angeht«, so Gründungsmitglied Jürgen Schitthelm, der bis heute Gesellschafter der Schaubühne ist. »Das hat sich aber im Nachhinein als unsere Stärke herausgestellt. Denn mit dem Wissen um die finanziellen Belange hätte Mut dazu gehört, mit 23 Jahren ein Theater zu gründen. Ob man den gehabt hätte, weiß ich nicht.« Heute gilt die Schaubühne als eine der wichtigsten deutschsprachigen Bühnen für zeitgenössisches Theater.

Außerdem unterstützt seit mehr als 20 Jahren der Verein Freunde der Schaubühne am Lehniner Platz e. V. das Theater. Waren es anfangs nur eine Handvoll Theaterbegeisterte, ist der Freundeskreis heute mit mehr als 1.700 Mitgliedern der größte in Berlin. Gemeinsam mit dem Freundeskreis der Schaubühne und ihren Mitarbeiter_innen feiert die Schaubühne am 25. September ihr 60-jähriges Bestehen.

Spielzeitkampagne 2022/23 & Plakatausstellung

Die Spielzeitkampagne wurde dieses Jahr von der international renommierten Bildenden Künstlerin Monica Bonvicini gestaltet, deren Plakate Anfang Oktober bereits zum zweiten Mal im Stadtbild hängen werden. Zum Auftakt der neuen Spielzeit möchten wir Ihnen die Spielzeitkampagne »Desire« in einer Open Air-Ausstellung vorstellen und laden Sie dazu am Sonntag, den 25. September, ab 16 Uhr recht herzlich ein. Die Plakate der Kampagne können vor Ort zu einem Sonderpreis erworben und von der anwesenden Künstlerin signiert werden. 
Wir freuen uns über ihr Kommen!

Bitte beachten Sie, dass am Sonntag von 9 bis 14 Uhr der Berlin-Marathon stattfindet und es somit zu Verzögerungen in Ihrer Anreise kommen kann.

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Die 1. Spielzeithälfte 2022/23

Das Spielzeitheft der ersten Spielzeithäfte 2022/23 ist da! 
Es erwarten Sie bis Dezember drei ganz unterschiedliche Uraufführungen mit dem Schaubühne-Ensemble und Gästen aus der Ukraine. Unser Studio öffnet wieder und bietet Raum für Produktionen von Künstler_innen des Hauses und Gästen, für bekannte und neue Diskursreihen und von unserem Ensemble gestaltete Formate. In unserem Repertoirespielplan nehmen wir beliebte und lange nicht gespielte Inszenierungen wieder auf.
Unsere Spielzeitkampagne hat in diesem Jahr die Bildende Künstlerin Monica Bonvicini gestaltet. Ein Interview mit der Künstlerin finden Sie
> Hier

Die Spielzeitheft liegt ab sofort im Haus aus. Das Heft können Sie digital durchblättern oder als PDF herunterladen. 

»Streitraum« Spielzeit 2022/23

Der Streitraum ist eine monatliche Diskussionsveranstaltung an der Schaubühne und wird seit 2004 von der Publizistin und Autorin Carolin Emcke moderiert und kuratiert. In der kommenden Spielzeit 2022/23 spricht Carolin Emcke mit ihren Gästen zum Thema »Emanzipation – und wenn ja, wie viele?«. In der ersten Ausgabe am 23. Oktober spricht Carolin Emcke mit Eva von Redecker zum Thema »Emanzipation und Protest«. »Gänzlich zugute kommen die bestehenden Verhältnisse langfristig niemanden und kurzfristig nur einigen wenigen«, schreibt die Philosophin Eva von Redecker in »Revolution für das Leben« und zielt damit auf die Frage, die uns die ganze Spielzeit über beschäftigen wird: wie sich aus diesen Verhältnissen befreien?

Alle »Streitraum«-Ausgaben der vergangenen Spielzeit, sowie ältere Aufzeichnungen finden Sie in unserer 
> Mediathek

»Klassenzimmer« Spielzeit 2022/23

In der monatlich stattfindenden Gesprächsreihe Klassenzimmer: Woher kommst du wirklich? lädt die Journalistin und Autorin Vanessa Vu Weggefährt_innen aus der Kindheit und Expert_innen in die Schaubühne ein, um ganz persönlich und subjektiv über die Wirkmacht sozialer Herkunft nachzudenken.

In der kommenden Ausgabe am 30. Oktober spricht Vanessa Vu mit Vumit Ngc Din Nguyn.
Ngc Din Nguyn kam 2017 als Altenpflege-Azubi nach Deutschland. Inzwischen arbeitet er in einer Berliner Senioreneinrichtung und ist damit eine von tausenden vietnamesischen Pflegekräften, die Deutschland seit 2012 angeworben hat. Nguyn hat sich nach seinem Studium in Vietnam bewusst für ein Leben in Deutschland entschieden – hier erfahre er mehr Respekt für seine pflegerische Tätigkeit und mehr Toleranz für seine sexuelle Orientierung. Wirklich eine Win-Win-Situation? Wie hat sich Nguyns Leben durch die Migration verändert?

Alle Ausgaben von »Klassenzimmer« finden Sie in unserer
> Mediathek



Solidarität mit der Ukraine

Die Schaubühne Berlin solidarisiert sich mit den Menschen in der Ukraine, die von den schweren militärischen Angriffen auf ihr Land betroffen sind und in Angst um ihr Leben und das ihrer Angehörigen und Freund_innen leben müssen. Der Angriff russischer Streitkräfte auf die Ukraine ist ein schwerwiegender Verstoß gegen die Menschenrechte und die europäische Friedensordnung und lässt uns zutiefst erschüttert und fassungslos zurück. Wir rufen zu Spenden auf und informieren an dieser Stelle über zertifizierte Hilfsorganisationen sowie weitere Möglichkeiten, wie aktuell Hilfe geleistet werden kann.

Ihr Besuch im Überblick

Im Zuge der Corona-Pandemie möchten wir Sie mit einigen Änderungen in unserem Haus vertraut machen, um Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Informationen zu Ihrem Besuch an der Schaubühne, unsere Vorkehrungen im Zusammenhang mit unserem Corona-Schutzkonzept finden Sie
> hier 

Nächste Premiere

Kindheitsarchive

von Caroline Guiela Nguyen
Aus dem Französischen von Uli Menke
Regie: Caroline Guiela Nguyen
Uraufführung
Premiere am 7. Oktober 2022

 

Blog: Pearson's Preview

Mit Pearson's Preview präsentieren wir Essays zu ausgewählten Premieren und Gastspielen, geschrieben von Blogger, Autor und Historiker Joseph Pearson. Im Rahmen unseres FIND veröffentlichten wir vor und während des Festivals englischsprachige Essays mit Hintergrundinformationen und persönlichen Eindrücken zu einigen Festivalbeiträgen auf unserem FIND-Festivalblog.

 

Podcast

Im Schaubühnen-Podcast können die Aufzeichnungen vergangener »Streitraum«- und »Streit ums Politische«-Veranstaltungen nachgehört werden. Außerdem finden Sie dort unser Podcast-Format »Alles außer Hochdeutsch. Dialekt und Dialektik«. Um keine Folge zu verpassen, können Sie den Podcast einfach abonnieren.  



Nächste Vorstellung mit Übertiteln

Surtitré en français

Richard III.

Am 28. September 2022

> Ticket    > Trailer   > Kalender

With English surtitles

reden über sex

Am 3. Oktober 2022

> Ticket    > Trailer   > Kalender

Alle aktuellen Termine übertitelter Vorstellungen finden Sie hier.

On Tour

Qui a tué mon père (Wer hat meinen Vater umgebracht)

Dimitria Festival, Theater of Northern Greece, Thessaloniki
am 1. Oktober 2022

stolpern

Bundestreffen »Jugendclubs an Theatern« ausgerichtet vom Deutschen Nationaltheater Weimar und dem Stellwerk Weimar, Weimar
am 6. Oktober 2022

Prospero

Die Schaubühne Berlin gehört zu den Gründungstheatern des Europäischen Theaternetzwerks PROSPERO, dessen Ziel es ist, durch gemeinsame Projekte und künstlerischen Austausch an der europäischen Idee von kultureller Offenheit und Vielfalt mitzuarbeiten.

SCREENSAVER_TEXT
*aus: »ödipus«