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Claudia Lehmann

Geboren 1975 in Langenhagen. Physikstudium in Erlangen und Hamburg. 2004 Promotion in Theoretischer Elementarteilchenphysik. Filmregiestudium an der Hamburg Media School. Auszeichnung mit dem Shocking Shorts Award für ihren Abschlussfilm »Memoryeffekt« (2006), der 2007 auf der Berlinale lief. Während des Physikstudiums Beleuchterin an den Hamburger Kammerspielen, Assistenz und Übersetzungen für den Lichtdesigner André Diot bei »Gesäubert« und »Bash« (Regie: Peter Zadek, 1998 und 2001), später auch eigene Lichtkonzepte. Seit vielen Jahren Videokünstlerin und Performerin für Nicolas Stemann, u. a. in »Don Karlos« von Friedrich Schiller (Deutsches Theater Berlin, 2007), »Brüder Karamasov« von Fjodor Dostojewskij (Burgtheater Wien, 2007), »Die Kontrakte des Kaufmanns« von Elfriede Jelinek (Thalia Theater Hamburg/Schauspiel Köln, 2009), »Faust I+II« von Johann Wolfgang Goethe (Salzburger Festspiele, 2011), »Der demografische Faktor« (Schauspiel Köln, 2012). Zahlreiche weitere Performancearbeiten sowie eigene Filme, u. a. »Hans im Glück« (Drehbuch mit Leonie Terfort und Regie, 2009) und »Schilf« (Produktion mit Marc Minneker und Regie, 2012). Sängerin der Band Hands up – Excitement!. Seit 2012 Lehrbeauftragte an der Universität der Künste im Bereich Theater/Medien an der Fakultät Darstellende Kunst.

Schaubühne

Gefahr-Bar™ von und mit Nicolas Stemann, Thomas Kürstner, Sebastian Vogel sowie Claudia Lehmann und Gästen
Borgen nach der TV-Serie von Adam Price, Regie: Nicolas Stemann (2016)

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