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Ezard Haußmann

Jahrgang 1935, geboren in Berlin. Autodidaktisches Schauspielstudium. Diplom an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Engagements in Wittenberg, Stendal, Quedlinburg und Wismar, ab 1960 am Deutschen Theater Berlin engagiert. 1967 Wechsel zur Volksbühne (Ost), für 24 Jahre. Danach Engagements am Schillertheater, Burgtheater Wien und am Schauspielhaus Bochum. Als Gast am Thalia Theater in Hamburg, am Stadttheater Basel, am Berliner Ensemble. Immer wieder Rollen in Stücken Molières: 1982-91 als Harpagnon in »Der Geizige« an der Volksbühne in Berlin (Regie: Werner Tietze), 2001 am Thalia Theater Hamburg in »Der eingebildete Kranke« in der Regie seines Sohnes Leander Haußmann. Weitere gemeinsame Produktionen: 1993/94 am Burgtheater Wien in »Drei Schwestern«, ein Jahr später in »Die Vaterlosen«, zuletzt 2003/2004 in »Der Sturm« am Berliner Ensemble. Außerdem zu sehen in »Die Glut« von Sandor Marai (Regie: Heribert Sasses) und in »Eines langen Tages Reise in die Nacht« von Eugene O’Neill am Schauspielhaus Bochum (Regie: Karin Henkel). Zahlreiche Kino- und Fernsehfilmen: u.a. in »Sonnenallee« (1998/99) und »NVA« (2005, Regie: Leander Haußmann); sowie in »Deutschlandspiel« (2000, Regie: Hans Christoph Blumenberg) und in »Abenteuer Airport« (Regie: Werner Masten).

Schaubühne:
Baron von Burleigh, Großschatzmeister in »Maria Stuart« (Regie: Luk Perceval, 2006)

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