Press area

The Schaubühne is one of the leading German-language theaters, with guest performances worldwide and the internationally renowned »FIND« festival. The Schaubühne was founded in 1962 by a group of students around Jürgen Schitthelm in Berlin and is nowadays one of the most famous and renowned theatres in the German speaking area. Since 1999 it has been led by artistic director Thomas Ostermeier. As one of Berlin's five largest ensemble and repertory theatres, it stands for modern, contemporary theatre. The Schaubühne premieres a minimum of ten shows per season alongside a repertoire of about 25 existing productions.

The repertoire is characterised by a critical and analytical, often political view of social reality and encompasses both classical and contemporary plays. The permanent ensemble includes the actors Lars Eidinger, Anna Schudt, Jörg Hartmann and Ursina Lardi, among others. International exchange is essential to the work of the Schaubühne. The theatre frequently offers a platform to notable directors from abroad. At the same time, the Schaubühne showcases its productions abroad in over 100 performances every year.

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Presse releases

05/26/2021

 

Am 4. Juni zeigt die Schaubühne die Premiere von Virginie Despentes' »Das Leben des Vernon Subutex 1« in einer Inszenierung von Thomas Ostermeier. Nach mehrfacher Verschiebung kann die Premiere nun im Rahmen des Berliner Pilotprojekts »Perspektive Kultur« stattfinden. Folgevorstellungen ab dem 9. Juni sind in Planung, eine Entscheidung der Politik für Veranstaltungen in Innenräumen nach Beendigung des Pilotprojekts steht aber noch aus und wird für den 1. Juni erwartet. Der Vorverkauf für die Premiere beginnt am 31. Mai, für die Folgeveranstaltungen am 2. Juni. Nun, da die Theater und Kultureinrichtungen aller Voraussicht nach bald wieder öffnen dürfen, hat sich die Schaubühne dazu entschlossen, den Sommer durchzuspielen und nicht wie sonst üblich für die Theaterferien zu schließen.

05/20/2021

Erfolgreich beendete Solidarinitiative ermöglicht 30 Solidarhonorare à 3.500 Euro

Mit ihrer Solidarinitiative für freiberufliche Theaterschaffende hat die Schaubühne 105.000 Euro an Spenden gesammelt und damit das ursprüngliche Ziel von 30.000 Euro weit übertroffen. Die von Ensemble und Freundeskreis initiierte Aktion startete Ende März auf startnext.com mit buchbaren Dankeschön-Aktionen von Ensemblemitgliedern und Mitarbeiter_innen des Hauses. Bei einer Online-Auktion Ende April versteigerte das Theater Requisiten, Kostüme, historische Programmhefte und skurrile Raritäten aus dem Fundus und konnte rund weitere 43.000 Euro sammeln. Zusammen mit freien Spenden erreichte die Initiative so einen Gesamtbetrag von 105.000 Euro. Somit können 30 Solidarhonorare in Höhe von jeweils 3.500 Euro für freie Theaterkünstler_innen, die dem Haus seit Langem verbunden sind, ermöglicht werden.

04/28/2021

Mit der Versteigerung am 27. April im Rahmen der Solidarinitiative konnten weitere 43.380 Euro für freie Theaterschaffende eingenommen werden. Die Auktion komplettiert die Initiative, durch die seit dem Start im März 2021 bereits über 46.000,- Euro an Spenden zusammenkamen. Mit den gesamt knapp 90.000 Euro können somit bereits 30 Solidarhonorare in Höhe von 3.000,- Euro an freie Theaterkünstler_innen, die dem Haus seit Langem verbunden sind, ausgezahlt werden.

04/23/2021

Zweiter Teil der Solidarinitiative findet am 27. April mit Unterstützung des Auktionshauses Grisebach statt

03/30/2021

Die Spendenkampagne, initiiert vom Ensemble der Schaubühne zusammen mit dem Freundeskreis, erreicht bereits nach wenigen Tagen das erste Etappenziel von 30.000 Euro zur Unterstützung freischaffender Künstler_innen der Schaubühne. Die Kampagne wird fortgesetzt.

Wöchentlicher Podcast zu Dialekt und Dialektik

Frei nach dem Motto »Dialektik kann man eben nur im Dialekt verstehen und Dialekt nur dialektisch« umkreisen die Dramaturgin Bettina Ehrlich und der Dramaturg Christian Tschirner im neuen Podcast das Verhältnis von Hochsprache zu Dialekt. Sie gehen der Frage nach, wie es überhaupt zur Erfindung des Hochdeutschen kam und welche Rolle die Theater dabei spielten. Gemeinsam mit Schauspieler_innen des Schaubühnen-Ensembles und Expert_innen aus verschiedenen Wissensgebieten nähern sie sich Themen rund um Sprache und Distinktion, Klassismus, Naturalismus und Nationalismus, Globalisierung, Bertolt Brecht und Tiere.

12/03/2020

Die Schaubühne trauert um Jutta Lampe die am 3. Dezember 2020 nach schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren in Berlin verstorben ist.

11/03/2020

Auch die Schaubühne muss gemäß dem Beschluss von Bund und Ländern und der Umsetzung durch das Land Berlin den Spielbetrieb im November einstellen. Wie bereits während des ersten Lockdowns wird die Schaubühne in dieser Phase der vorübergehenden Schließung Aufzeichnungen von Theatervorstellungen aus vier Jahrzehnten zeigen. Die Gesprächsreihen »Streit ums Politische« und »Streitraum« sowie zwei Lesungen, die für November angesetzt waren, werden live aus dem Saal ins Internet übertragen.

10/22/2020

»Das Leben des Vernon Subutex 1« ist intelligenter Gesellschaftsroman und faszinierendes Sozialpanorama. Thomas Ostermeier inszeniert den gefeierten Roman mit Joachim Meyerhoff in der Rolle des Vernon Subutex und einer Live-Band. Nach mehrmaliger Verschiebung kann die Premiere nun im Rahmen des Berliner Pilotprojekts »Perspektive Kultur« am 4. Juni stattfinden.

09/17/2020

Eröffnung der Spielzeit an der Schaubühne mit Milo Rau und Ursina Lardi

Was bleibt, was zählt am Ende des Lebens? In »Everywoman« begegnet eine erfolgreiche Schauspielerin einer Frau mit der Diagnose einer tödlichen Krankheit, deren letzter Wunsch es ist, noch einmal in einem Theaterstück mitzuspielen. Ausgehend vom allegorischen Lehrstück »Jedermann« über das richtige Leben und die Erlösung im Glauben entsteht ein intimes Gespräch über das Vergangene und das Bevorstehende – über das Leben, den Tod, die Einsamkeit, die Gemeinschaft.

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