Press area

The Schaubühne is one of the leading German-language theaters, with guest performances worldwide and the internationally renowned »FIND« festival. The Schaubühne was founded in 1962 by a group of students around Jürgen Schitthelm in Berlin and is nowadays one of the most famous and renowned theatres in the German speaking area. Since 1999 it has been led by artistic director Thomas Ostermeier. As one of Berlin's five largest ensemble and repertory theatres, it stands for modern, contemporary theatre. The Schaubühne premieres a minimum of ten shows per season alongside a repertoire of about 25 existing productions.

The repertoire is characterised by a critical and analytical, often political view of social reality and encompasses both classical and contemporary plays. The permanent ensemble includes the actors Lars Eidinger, Anna Schudt, Jörg Hartmann and Ursina Lardi, among others. International exchange is essential to the work of the Schaubühne. The theatre frequently offers a platform to notable directors from abroad. At the same time, the Schaubühne showcases its productions abroad in over 100 performances every year.

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Presse releases

10/22/2020

»Das Leben des Vernon Subutex 1« ist intelligenter Gesellschaftsroman und faszinierendes Sozialpanorama. Thomas Ostermeier inszeniert den gefeierten Roman mit Joachim Meyerhoff in der Rolle des Vernon Subutex und einer Live-Band. Nach mehrmaliger Verschiebung kann die Premiere nun im Rahmen des Berliner Pilotprojekts »Perspektive Kultur« am 4. Juni stattfinden.

09/17/2020

Eröffnung der Spielzeit an der Schaubühne mit Milo Rau und Ursina Lardi

Was bleibt, was zählt am Ende des Lebens? In »Everywoman« begegnet eine erfolgreiche Schauspielerin einer Frau mit der Diagnose einer tödlichen Krankheit, deren letzter Wunsch es ist, noch einmal in einem Theaterstück mitzuspielen. Ausgehend vom allegorischen Lehrstück »Jedermann« über das richtige Leben und die Erlösung im Glauben entsteht ein intimes Gespräch über das Vergangene und das Bevorstehende – über das Leben, den Tod, die Einsamkeit, die Gemeinschaft.

09/10/2020

Der Vorverkauf für den Oktober beginnt am 15. September

Mit »Everywoman« von Milo Rau und Ursina Lardi eröffnet die Schaubühne am
15. Oktober die Spielzeit. In der ersten Spielzeithälfte folgen neue Produktionen von Thomas Ostermeier, Simon McBurney und Simon Stone. Aus dem Repertoire wird im Oktober zunächst »Peer Gynt« von John Bock und Lars Eidinger zu sehen sein. Auch Gespräche und Lesungen mit u. a. Carolin Emcke, Heinz Bude und Eva von Redecker stehen auf dem Programm. Um den Theaterbesuch in den Zeiten der Corona-Pandemie so sicher wie möglich zu gestalten, wurde ein Schutzkonzept entwickelt.

09/03/2020

 

Nach sieben Spielzeiten, in denen stets das Ensemble im Mittelpunkt der Schaubühnen-Kampagnen stand, entschied sich Olaf Nicolai unter dem Titel »Nothing for Nothing / Try again« für eine rein grafische Setzung, die an die Ästhetik von Werbebroschüren angelehnt ist. Die Kampagne wird im Rahmen des Gallery Weekend Berlin vom 10. bis 13. September vorgestellt.

06/26/2020

Die Schaubühne gibt einen Ausblick auf das Programm der ersten Spielzeithälfte 2020/21. Neben Premieren von Milo Rau, Simon McBurney, Simon Stone und Thomas Ostermeier stehen auch Produktionen aus dem Repertoire auf dem Spielplan, die nun en suite gespielt werden. Aufgrund einer umfassenden Sanierung der Klimaanlage in den Sälen beginnt der Spielbetrieb erst Mitte Oktober 2020.

04/15/2020

International renommierte Autor_innen wie Annie Ernaux, Stephen Greenblatt, Wajdi Mouawad, Carolin Emcke oder Joachim Meyerhoff beteiligen sich mit eigenen Texten und beschreiben ihre Sicht
 
auf die aktuelle Lage.

Ab Samstag, den 21. März stellt die Schaubühne unter dem Titel »Zwangsvorstellungen« Aufzeichnungen aus ihrem Videoarchiv und 10- bis 15-minütige künstlerische Beiträge ihrer Ensemblemitglieder online zur Verfügung. In einem Zeitraum von 18 bis 24 Uhr ist ein täglich wechselndes Programm auf der Internetseite www.schaubuehne.de zu sehen.

03/12/2020

Um der Verbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, stellt die Schaubühne ihren Spielbetrieb vom 13. März bis zum 19. April 2020 vollständig ein. Diese Entscheidung wurde heute nach intensiven Konsultationen mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den anderen Berliner Bühnen getroffen. Nähere Information finden Sie in der Pressemitteilung von Senator Dr. Klaus Lederer.

Nachdem sich die Gefährdungssituation durch das Corona-Virus in den letzten Tagen deutlich verschärft hat, hat die Senatskulturverwaltung heute entschieden, Aufführungen in den großen Sälen der Berliner Theater vom 11. März bis 19. April vorsorglich zu untersagen.

Die Schaubühne hat sich deshalb schweren Herzens dazu entschlossen, das diesjährige Festival Internationale Neue Dramatik (FIND 2020) abzusagen. Die Premiere von »Die Affen« findet wie geplant statt.

02/18/2020

Autor und Regisseur Marius von Mayenburg inszeniert an der Schaubühne die Uraufführung seines neuen Stücks »Die Affen« und begibt sich auf die Suche nach einem tierischen Ausweg aus menschlichen Krisen.

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