Press area

The Schaubühne is one of the leading German-language theaters, with guest performances worldwide and the internationally renowned »FIND« festival. The Schaubühne was founded in 1962 by a group of students around Jürgen Schitthelm in Berlin and is nowadays one of the most famous and renowned theatres in the German speaking area. Since 1999 it has been led by artistic director Thomas Ostermeier. As one of Berlin's five largest ensemble and repertory theatres, it stands for modern, contemporary theatre. The Schaubühne premieres a minimum of ten shows per season alongside a repertoire of about 25 existing productions.

The repertoire is characterised by a critical and analytical, often political view of social reality and encompasses both classical and contemporary plays. The permanent ensemble includes the actors Lars Eidinger, Anna Schudt, Jörg Hartmann and Ursina Lardi, among others. International exchange is essential to the work of the Schaubühne. The theatre frequently offers a platform to notable directors from abroad. At the same time, the Schaubühne showcases its productions abroad in over 100 performances every year.

Images for the press

This area is password protected. To obtain access data, please send us a brief request by e-mail with details of your editorial department and your full name, or contact us by telephone in urgent cases:

presse@schaubuehne.de
Tel +49 (0)30 89002-138

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen ein.
Bitte geben Sie Ihr Passwort ein.

Presse releases

01/16/2020

In der 20. Ausgabe des Festival Internationale Neue Dramatik (FIND) widmet sich die Schaubühne vom 11. bis 22. März herausragenden neuen Arbeiten des Autor_innentheaters aus acht Ländern und drei Kontinenten. Unter dem Festivalmotto »Gegenbild und Gegenmacht« sind Inszenierungen eingeladen, deren Inhalte und Ästhetiken die herrschenden Strukturen hinterfragen. Seit 20 Jahren bietet das deutschlandweit einzigartige Festival dem Berliner Publikum die Möglichkeit, deutsche Erstaufführungen von Arbeiten internationaler Autor_innen zu besuchen. Das FIND ist inzwischen zu einem wichtigen Fixpunkt der internationalen Theaterfestival-Landschaft geworden. Im Jahr 2019 erreichte es rund 9.500 Besucher, was einer Auslastung von 98 % entspricht. Das Festival wird in den Jahren 2020 bis 2023 vom Land Berlin – Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

12/13/2019

 

Nach einem erfolgreichen Abschluss des Jahres 2019 mit einer Auslastung von über 95 % stehen für die zweite Spielzeithälfte vier weitere Premieren auf dem Programm. Des Weiteren findet das Festival Internationale Neue Dramatik (FIND) im März nächsten Jahres zum zwanzigsten Mal an der Schaubühne statt und präsentiert Produktionen internationaler Autor_innen erstmals in Deutschland.

11/27/2019

Aufgrund einer akuten Erkrankung im Ensemble verschiebt sich die für den 28. November angesetzte Premiere von "Die Anderen" von Anne-Cécile Vandalem auf Samstag, den 30. November 2019 um 17 Uhr. Lukas Turtur übernimmt kurzfristig die Rolle des erkrankten David Ruland.

 

Peter Kleinert arbeitet an der Schaubühne mit Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

Peter Kleinert inszeniert regelmäßig mit Studierenden des dritten Schauspiel-Studienjahrs und brachte bereits mehrfach Werke von Bertolt Brecht an der Schaubühne zur Aufführung. Nun nimmt er sich das 1944/45 im Exil entstandene Stück »Der kaukasische Kreidekreis« vor. Premiere ist am 12. Dezember 2019.

10/29/2019

Premiere am 28. November: Vandalems erste Arbeit mit dem Schaubühnen-Ensemble

Nach zwei Gastspielen beim Festival Internationale Neue Dramatik (FIND) arbeitet
Anne-Cécile Vandalem nun erstmals mit dem Ensemble der Schaubühne und zum ersten Mal in Deutschland. Sie erzählt mit der für sie typischen Mischung von Genres eine tragikomisch-düstere Geschichte über Fremdsein, verdrängte Schuld und ungelöste Traumata.

10/09/2019

»Brave New Bodies, Brave New Humanity?« lautet das Thema der neuen Saison

Im Oktober beginnt wieder die von der Publizistin Carolin Emcke kuratierte Gesprächsreihe an der Schaubühne. In der neuen Spielzeit geht der »Streitraum« der Frage nach, wie medizinisch-technische Entwicklungen, aber auch die grundsätzliche Durchdringung und Nutzung digitaler Technologien in allen Lebensbereichen unsere Körper(-Bilder) und unser Selbstverständnis verändern.

10/02/2019

Joachim Meyerhoff gibt am 13. Oktober sein Debüt an der Schaubühne

08/29/2019

In der Kritikerumfrage des Magazins »Theater heute« wurde Laurenz Laufenberg, seit der Spielzeit 2014/15 Ensemblemitglied der Schaubühne, für seine Darstellung des Édouard in »Im Herzen der Gewalt« als »Bester Nachwuchskünstler« im Bereich Schauspiel ausgezeichnet.

08/26/2019

Thomas Ostermeiers Inszenierung hat am 7. September in Berlin Premiere

08/23/2019

Katie Mitchell inszeniert an der Schaubühne Virginia Woolfs Klassiker

Page 12 of 18 pages