Pressemitteilungen

06.01.2022

Schaubühne arbeitet mit Jugendlichen zum Thema Rechtsruck in Deutschland

In Kooperation mit dem Piccolo Kinder- und Jugendtheater Cottbus entsteht das Format mit dem Titel »stolpern«. Die Schaubühne beschäftigt sich seit langem auf unterschiedlichen Ebenen mit dem gesellschaftlichen Rechtsruck. Nun arbeitet die Theaterpädagogik des Hauses, in Kooperation mit dem Piccolo Kinder- und Jugendtheater Cottbus, über mehrere Monate hinweg mit Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren zu diesem Thema. Ausgangspunkt für das städteübergreifende künstlerisch-partizipative Format mit dem Titel »stolpern« sind die »Stolpersteine«, eine Arbeit des Künstlers Gunter Deming, mit der er an in der NS-Zeit verfolgte Menschen erinnert. 

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15.12.2021

Premieren der Schaubühne in der zweiten Spielzeithälfte 2021/22

In den Monaten Januar bis Juni 2022 zeigt die Schaubühne Inszenierungen von Alexander Zeldin, Clara Weyde und Sarah Kohm. Außerdem erwartet das Publikum mit den »Transatlantischen Gesprächen« eine neue Gesprächsreihe mit Carolin Emcke und Daniel Mendelsohn sowie im April die nächste Ausgabe des Festival International Neue Dramatik (FIND) mit einem Fokus auf die Arbeiten von Robert Lepage. Zudem realisiert die Schaubühne mit »stolpern« ein neues theaterpädagogisches Format.

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15.11.2021

Marius von Mayenburg inszeniert »reden über sex« an der Schaubühne

Die Premiere und Uraufführung des neuen Stücks von Maja Zade findet am
7. Dezember an der Schaubühne statt

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04.11.2021

Uraufführung von Christian Krachts »Eurotrash« an der Schaubühne

Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen. Premiere ist am 18. November.

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13.09.2021

Neue Gesprächsreihe mit Vanessa Vu an der Schaubühne: »Klassenzimmer – Woher kommst du wirklich?«  

Für die Reihe »Klassenzimmer – Woher kommst du wirklich?« lädt die Journalistin und Autorin Vanessa Vu an vier Terminen Weggefährt_innen aus der Kindheit und Expert_innen in die Schaubühne ein, um ganz persönlich und subjektiv über die Wirkmacht sozialer Herkunft nachzudenken.

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02.09.2021

Thomas Ostermeier inszeniert »ödipus« von Maja Zade

Die Uraufführung findet am 3. September im antiken Theater von Epidauros in Griechenland statt, am 19. September folgt die Premiere in Berlin

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30.08.2021

Erfolgreiche Sommerbespielung der Schaubühne: Ausverkauftes Haus im Juni, Juli und August  

Nachdem die Schaubühne in diesem Jahr auf die Theaterferien verzichtet und den Sommer über durchgespielt hat, zieht sie eine positive Bilanz: Vom 4. Juni bis 29. August zeigte das Theater 64 ausverkaufte Vorstellungen, darunter drei Premieren und eine Wiederaufnahme. Auch nach der Aufhebung des sogenannten Schachbrettmusters ab dem 27. Juli betrug die Auslastung weiterhin 100%. Damit schloss die Schaubühne an die hohen Auslastungszahlen vor der Pandemie an.

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25.08.2021

Uraufführung: Katie Mitchell inszeniert »Kein Weltuntergang« der Autorin Chris Bush an der Schaubühne

Mit der Inszenierung von »<s>Kein</s> Weltuntergang« der jungen britischen Autorin Chris Bush beschreitet Regisseurin Katie Mitchell neue Wege der Nachhaltigkeit. Die Premiere am 4. September eröffnet die neue Spielzeit an der Schaubühne.

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19.08.2021

FIND-Programmveröffentlichung: Das Festival Internationale Neue Dramatik findet vom 29. September bis 10. Oktober an der Schaubühne statt

Am heutigen Donnerstag hat die Schaubühne am Lehniner Platz ihr Festival-Programm veröffentlicht. Acht Produktionen aus fünf Ländern sind beim FIND erstmals in Berlin zu
sehen. Der Vorverkauf beginnt am 1. September.

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05.08.2021

Spielzeit-Kampagne 2021/22 von Katharina Sieverding

Die Reihe der Bildenden Künstler, die für die Schaubühne die Spielzeit-Kampagnen gestalteten, wird mit der Künstlerin Katharina Sieverding fortgeführt.

Nach den Bildenden Künstlern Christian Jankowski, John Bock und Olaf Nicolai wurde die aktuelle Spielzeit-Kampagne der Schaubühne von der mehrfachen documenta-Teilnehmerin Katharina Sieverding gestaltet. Die Künstlerin arbeitet seit über fünf Jahrzehnten im Medium der Fotografie, deren vielfältige künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten sie früh erkannt und erweitert hat. 
Für die Spielzeit-Kampagne der Schaubühne wählte sie Detailaufnahmen aus Arbeiten der letzten vierzig Jahre aus. Auch in diesen zehn Arbeiten werden multiple, farbig invertierte Bildebenen überlagert, die neue Zusammenhänge herstellen. Darin spiegelt sich ihre Haltung zu den herrschenden politischen Verhältnissen, Identitätsfragen, zur Bildrhetorik von Medien, wissenschaftlicher Theorie und Praxis.

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