Pressebereich

Die Schaubühne zählt zu den führenden deutschsprachigen Bühnen mit weltweiten Gastspielen und dem international renommierten Festival »FIND«. Die Schaubühne wurde 1962 von einer Gruppe von Studierenden um Jürgen Schitthelm in Berlin gegründet und gehört heute zu den bekanntesten Bühnen Deutschlands. Seit 1999 wird sie von Thomas Ostermeier künstlerisch geleitet und steht als eines der fünf größten Berliner Ensemble- und Repertoiretheater für ein modernes, zeitgenössisches Theater. Pro Spielzeit bringt die Schaubühne zur Zeit etwa sechs neue Aufführungen zur Premiere. Daneben ist im Wechsel ein Repertoire aus 25 Produktionen zu sehen.

Der Spielplan ist geprägt von einem kritisch-analytischen, oft politischen Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit und umfasst Klassiker ebenso wie zeitgenössische Stücke. Zum festen Ensemble gehören unter anderem Lars Eidinger, Anna Schudt, Jörg Hartmann und Ursina Lardi. Wesentlich für die Arbeit der Schaubühne ist der internationale Austausch. So bietet die Schaubühne einerseits internationalen Regisseur_innen und Autor_innen eine Plattform in Berlin, andererseits zeigt die Schaubühne ihre Inszenierungen auf jährlich über 100 Gastspielen im Ausland.

Pressebilder

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Pressemitteilungen

03.04.2025

­Thomas Ostermeier, Yana Eva Thönnes und Milo Rau zeigen ihre neuen Inszenierungen auf dem Festival d'Avignon, den Wiener Festwochen und der Biennale di Venezia. Im Herbst sind die Arbeiten an der Schaubühne zu sehen.
 

28.02.2025

Premiere ist am 12. März 2025.

25.02.2025

Bei der diesjährigen Ausgabe des Festivals Internationale Neue Dramatik sind zehn Produktionen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt zum ersten Mal in Deutschland zu sehen.

29.01.2025

Die Schweizer Schauspielerin und Ensemblemitglied ist mit ihrer neuesten Produktion »Die Seherin« von Milo Rau im Programm der Biennale vertreten.

17.01.2025

Regisseurin Lilja Rupprecht inszeniert mit »Angriffe auf Anne« ihre zweite Arbeit an der Schaubühne.

19.12.2024

Wir sind bestürzt über die heute beschlossenen Kürzungen des Kulturetats. Der Senat nimmt dem kulturellen Leben in der Stadt die Luft.

10.12.2024

 

Die Premiere der neuesten Stückentwicklung »Replay« von Autorin und Regisseurin Yael Ronen ist am 14. Dezember 2024.

20.11.2024

Zusätzlich zu den Kürzungen von 1,8 Millionen Euro sollen Tarifaufwüchse in Höhe von 700.000 € nicht ausgeglichen werden. Das würde zu einer Insolvenz der Schaubühne bereits Ende 2025 führen.

12.11.2024

Anna Schudt und Jörg Hartmann kehren für Thomas Ostermeiers Inszenierung von »changes« zurück ins Ensemble der Schaubühne.

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