Pressemitteilungen

22.03.2022

Annie Ernaux’ »Erinnerung eines Mädchens« an der Schaubühne

In ihrer ersten Regiearbeit an der Schaubühne erarbeitet Sarah Kohm mit der Schauspielerin Veronika Bachfischer Annie Ernaux’ autobiografisches Werk »Erinnerung eines Mädchens«. Premiere ist am 9. April im Studio.

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24.02.2022

FIND 2022: Schaubühne veröffentlicht Programm zum Festival Internationale Neue Dramatik vom 31. März bis 10. April

Acht Produktionen aus fünf Ländern sind beim FIND 2022 erstmals in Berlin zu sehen. Artist in Focus des diesjährigen Festivals ist der kanadische Theatermacher Robert Lepage. Der Vorverkauf beginnt am 1. März.

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17.02.2022

Stellungnahme der Schaubühne zum Facebook-Post eines Ensemblemitglieds

Die Schaubühne erhielt am vergangenen Wochenende Kenntnis von einem Post, den ihr Ensemblemitglied Robert Beyer auf seinem privaten Facebook-Account veröffentlicht hat. Dieser Post verharmlost den Massenmord an der indigenen Bevölkerung in Nordamerika. Wir verurteilen ihn. Er steht im Widerspruch zur Haltung des Hauses. Gemeinsam mit Robert Beyer entschuldigen wir uns als Leitung des Theaters für die rassistischen und diskriminierenden Posts, die dieser auf seinem privaten Facebook-Account gepostet hat.

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06.01.2022

Schaubühne arbeitet mit Jugendlichen zum Thema Rechtsruck in Deutschland

In Kooperation mit dem Piccolo Kinder- und Jugendtheater Cottbus entsteht das Format mit dem Titel »stolpern«. Die Schaubühne beschäftigt sich seit langem auf unterschiedlichen Ebenen mit dem gesellschaftlichen Rechtsruck. Nun arbeitet die Theaterpädagogik des Hauses, in Kooperation mit dem Piccolo Kinder- und Jugendtheater Cottbus, über mehrere Monate hinweg mit Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren zu diesem Thema. Ausgangspunkt für das städteübergreifende künstlerisch-partizipative Format mit dem Titel »stolpern« sind die »Stolpersteine«, eine Arbeit des Künstlers Gunter Demnig, mit der er an in der NS-Zeit verfolgte Menschen erinnert. 

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15.12.2021

Premieren der Schaubühne in der zweiten Spielzeithälfte 2021/22

In den Monaten Januar bis Juni 2022 zeigt die Schaubühne Inszenierungen von Alexander Zeldin, Clara Weyde und Sarah Kohm. Außerdem erwartet das Publikum mit den »Transatlantischen Gesprächen« eine neue Gesprächsreihe mit Carolin Emcke und Daniel Mendelsohn sowie im April die nächste Ausgabe des Festival International Neue Dramatik (FIND) mit einem Fokus auf die Arbeiten von Robert Lepage. Zudem realisiert die Schaubühne mit »stolpern« ein neues theaterpädagogisches Format.

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15.11.2021

Marius von Mayenburg inszeniert »reden über sex« an der Schaubühne

Die Premiere und Uraufführung des neuen Stücks von Maja Zade findet am
7. Dezember an der Schaubühne statt

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04.11.2021

Uraufführung von Christian Krachts »Eurotrash« an der Schaubühne

Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen. Premiere ist am 18. November.

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13.09.2021

Neue Gesprächsreihe mit Vanessa Vu an der Schaubühne: »Klassenzimmer – Woher kommst du wirklich?«  

Für die Reihe »Klassenzimmer – Woher kommst du wirklich?« lädt die Journalistin und Autorin Vanessa Vu an vier Terminen Weggefährt_innen aus der Kindheit und Expert_innen in die Schaubühne ein, um ganz persönlich und subjektiv über die Wirkmacht sozialer Herkunft nachzudenken.

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02.09.2021

Thomas Ostermeier inszeniert »ödipus« von Maja Zade

Die Uraufführung findet am 3. September im antiken Theater von Epidauros in Griechenland statt, am 19. September folgt die Premiere in Berlin

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30.08.2021

Erfolgreiche Sommerbespielung der Schaubühne: Ausverkauftes Haus im Juni, Juli und August  

Nachdem die Schaubühne in diesem Jahr auf die Theaterferien verzichtet und den Sommer über durchgespielt hat, zieht sie eine positive Bilanz: Vom 4. Juni bis 29. August zeigte das Theater 64 ausverkaufte Vorstellungen, darunter drei Premieren und eine Wiederaufnahme. Auch nach der Aufhebung des sogenannten Schachbrettmusters ab dem 27. Juli betrug die Auslastung weiterhin 100%. Damit schloss die Schaubühne an die hohen Auslastungszahlen vor der Pandemie an.

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